Kapitel 38

"Rey! Wach auf!", weckte Finn seine Freundin. Verschlafen blinzelte sie in ein helles Licht und fragte: "W... wo bin ich?" "Keine Sorge du bist im Falken. Wir fliegen zurück zur Basis", erwiderte Finn erleichtert. Rey richtete sich langsam auf um sich um zu schauen. Das Erste was ihr auf fiel war, dass Ben nicht in der nähe war. Er war nicht nur nicht in diesem Raum seine Präsenz fehlte auf dem gesamten Schiff. "Finn, wo... ist Ben?", fragte sie zögernd, denn die Antwort, egal wie sie lauten würde, gefiel ihr nicht. "Er ist", der Jedi schluckte, "Komm erstenmal wieder zu Kräften, dann erzähl..." "Nein!", unter brach sie ihn mit fester Stimme, "Sag mir was passiert ist! Sofort!" Ihr Tonfall machte klar das sie keine Widerrede duldete. "Er... ich...", Finn seufzte, "Er ist nicht der für den du ihn gehalten hast." "Wie meinst du das? ", erwiderte sie verwirrt. Der Jedi nahm ihre Hände in seine und blickte ihr tiefe in die Augen bevor er ganz langsam sagte: "Rey, er hat mich angegriffen um uns daran zu hindern Palpatin zu besiegen... Ich musste ihn töten." Rey's Augen weiteten sich, die Farbe wich aus ihrem Gesicht, während sie versuchte ihre Tränen zurück zu halten. "Bitte... gib mir eine... Minute", bat sie Finn, doch ihre Stimme war so leise das sie nicht wusste ob er es hören konnte. Doch er stand auf und verließ den Raum. Nachdem die Tür sich geschlossen hatte konnte sie ihre Tränen nicht mehr halten. "Wwww... wieso?", schluchzte sie während sie sich auf ihrere Liege zusammen krümmte. "Rey, vertraue deinem Herzen", hörte sie Lukes Stimme in ihrem Kopf. Sie konnte nicht unterscheiden ob es eine Erinnerung oder die Macht war, dennoch hörte sie auf zu weinen. "Ich weiß das er noch lebt und nicht mehr auf der Dunklen Seite steht. Ich weiß es einfach!", versuchte sie sich selbst auf zu bauen. Sie setzte sich auf und versuchte zu meditieren um einen Hinweis darauf zu erhalten was wirklich passiert war. So sehr sie es auch versuchte sie konnte keine Verbindug zu Ben aufbauen aber wenigstens seine Lebensenergie, wenn auch sehr schwach, fand sie. Jetzt stellte sich ihr die Frage hatte Finn gelogen oder wusste er nicht das Ben noch lebte und gut war. Es blieb ihr nur eine Möglichkeit sie musste in seinen Kopf eindringen. Sie atmete tief durch bevor sie die Tür öffnete und auf das Cockpit zu steuerte. "Rey, geht's dir... besser?", begrüßte er sie freundlich, "Wir werden in ungefähr 2 Stunden bei der Basis sein." "Ja mir geht's schon besser. Hast du... Leiga schon von... erzählt?", erwiderte die Jedi und musste daran denken wie traurig die Generalin bei dieser Nachricht sein wird. "Nein, hab ich noch nicht. Ich finde einfach...", versuchte er sich auszureden wurde, jedoch von ihr unterbrochen: "Ich würde gerne mit ihr reden, wenn das für dich in Ordnung ist." "Ja, danke", entgegnete er sofort. Elegante ließ sie sich auf den Sitz neben ihm gleiten. Sie fragte unschuldig: "Erzähl mir bitte was passiert ist." "Ähm, an wie viel erinnerst du dich dennoch bevor er dich geschlagen hat", erwiderte Finn nervös. "Er hat mich... geschlagen?", entgegnete sie verwirrt. "Ja, ich bin am Boden gelegen und du hast dich zu mir gekniet", sagte er erwartungsvoll. Rey überlegte einen Moment und entschied mit zu spielen: "Ah, ja ich bin in die Höhle mit diesem leuchtenden Stein und dachte du bist bewusstlos aber was ist danach passiert?" "Er wollte den Stein, also den Wegfinder nehmen aber ich hab ihn mithilfe der Macht weggeschleudert und mich aufgerichtet. Von deinem Grürtel hab ich mir Luke's altes Schwert genommen und ihn angegriffen.", erklärte der Jedi mit einem Hauch von Stolz. Rey schluckte ihre Trauer hinunter und sagte bewundernd: "Du hast ihn ganz alleine besiegt. Es wäre wohl besser gewesen die anderen hätten dich die Hoffnung des Widerstandes genannt." "Nun, ja die Macht hat mir geholfen. Ich bin auf ihn zu gerannt doch er hat die Angriffe geschickt abgewehrt. Es ging eine Weile hin und her bis ich völlig erschöpft war. Einem Impuls folgend schlug ich gegen die Säule was die Höhle zum Einsturz brachte. Mithilfe der Macht konnte ich uns beide davor bewahren verschüttet zu werden", schloss er seine Geschichte ab. "Ist der... Wegfinder hier?", fragte sie unsicher worauf sie hoffen sollte. "Ja! Ich hab ihn aus den Trümmern geborgen, unsere Mission war ein voller Erfolg", antwortete der mit einem Triumphierenden Blick, dabei Lächelte er sie von der Seite an, "Ich zeige in dir, komm mit!" Er stand auf und reichte ihr seine Hand. Sie zögerte kurz, da diese stumme Aufforderung sie an den Moment in Snokes Trohnsaal erinnerte, dennoch nah sie seine Hand und folgte ihm. Sie folgte ihrem Freund in eines der Quartiere, welches er als Unterkunft verwendete. Aus einem Fach nahm einer eine kleine Truhe heraus, darin lag ein Gegenstand, eingehüllt in ein schwarzes Tuch. Er reichte ihr den verhüllten Gegenstand und beobachtete wie sie das Tuch entfernte.

Freudig bemerkte er das faszinierte Glitzern das ihre Augen zum leuchten brachte. "Jetzt oder nie!", dachte er sich, dann legte er eine Hand auf die Wange der Jedi um ihren Blick zu ihm zu wenden. Verwirrt betrachte sie ihn bevor er sich überwand um sie Küsste. Es war ein atemberaubendes Gefühl, als würden Tausende Stromschläge seinen Körper durch laufen. Finn fühlte sich mächtiger und stärker, als würde ihre Macht, ihre Energie durch ihn hindurch fließen. Das tat sie Tatsächlich den die Jedi versuchte in seine Gedanken einzudringen und seine Erinnerungen nach der Wahrheit ab zu suchen. Er wollte mehr und drängte die Jedi zu seinem Bett. Sie legte dich bereitwillig darauf, so das er sich nun über ihr sie stützte. "Ich liebe dich, Rey", hauchte Finn ihr zwischen den Küssen ins Ohr. Sie streckte sich ihm entgegen und erwiderte: "Schlaf gut." Schon fiel er bewusstlos zur Seite.

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