࣪ ִֶָ☾. aurora

࣪ ִֶָ☾. sannie & +18 smut

In sekundenschnelle entledigte er mich meiner Hose und meiner Boxer, als er seine Hand um meine Länge legte und mir mit seiner Zunge meine Spitze langsam entlang leckte, ich dadurch für einen Moment die Sprache verlernte und ins Stocken kam. Mir fielen die Augen direkt zu, wobei ich sein Grinsen an mir spürte. Ein siegerisches Grinsen, als er diese Bewegung immer wieder auf das Neue wiederholte.

Seine so weiche Zunge, die mir über meine Eichel entlang fuhr, bis er sie komplett zwischen seinen Lippen nahm und sie in sich aufnahm, ich dadurch tief durchatmen musste. Umso mehr genoss ich es, seinem schweren Atem lauschen zu können, sowie den leisen Tönen seines Gefallens, während er seine Lippen wiederholend um meine Spitze legte, an ihr saugte und eine ordentliche Portion an Spucke hinterließ.

Langsam öffnete ich meine Augen wieder, um zu ihm zu blicken, als er ganz frech, wie er war, leise gegen meine Erregung nuschelte:,,Du schmeckst genauso süß, wie deine verzweifelten Versuche, dich zu rechtfertigen.", wodurch ich leise lachen musste, denn ich konnte mich so gar nicht konzentrieren.

Die Weise, wie angetan er mich anschaute, seine Augen selbst nur halb offen hatte, als er mir mit seinen weichen Lippen einmal komplett über meine Erregung entlang fuhr, brachte mich halb um meinen Verstand. Als er merkte, dass ich bereits keinen kausalen Satz mehr von mir geben konnte, grinste er siegerisch und nahm mit einem genüsslichen Seufzen einen Großteil meiner Länge in sich auf.

Er saugte sich fest, aber auch nicht zu fest, sodass er mich fragend hinterließ, neugierig darüber, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn er mich komplett in sich aufnehmen würde. Doch er ließ mich nicht warten, als ich leise aufstöhnen musste, in dem Moment, wo er mit dem Kopf zurückging, aber nicht komplett und meine Länge einmal vollkommen in seinen Mund verschwinden ließ.

Sein Innenraum so warm und so weich, während seine Zunge die untere Fläche meines Glieds unterstützend entlang glitt und sein leises Wimmern eine angenehme Vibration um meine Erregung verursachte. Unwillkürlich griff ich mich achtsam in sein Haar, hielt seinen Hinterkopf liebevoll, während mir mein Kopf drohte in den Nacken zu fallen.

Leise nuschelte ich:,,Fuck... so gut...", als er langsam einen Rhythmus fand, mit dem er mich perfekt befriedigen konnte. Dabei war es nicht das Tempo und auch nicht die Tiefe, mit der er mir meine Länge in seine Mundhöhle verschwinden ließ, sondern einfach nur zu spüren, wie gerne er dies gerade tat.

Wooyoung's leichtes Grinsen um meine Erregung zu spüren, wie er immer wieder wimmerte, selbst stöhnen musste, sobald ich mich leicht in sein Haar krallte und wie vollkommen sowie kostend seine Lippen, seine Zunge arbeiteten. Langsam nahm er mich immer wieder in sich auf, strich sich selbst mit der Spitze meines Gliedes über seine gespalteten Lippen, umspielte sie zeitlos mit seiner weichen Zunge, hinterließ kleine Fäden an Spucke um meine Länge, bevor er sie erneut komplett in seinen Mund verschwinden ließ und mich dabei lustvoll anblickte.

Ich verlor mich ab einem Punkt so derartig in seinem Anblick, wobei ich mich unbewusst in diesen neuen Anblick verliebte und sich dies mehr als nur deutlich in meiner Mimik widerspiegelte. Meine Finger zitterten leicht, als ich spürte, wie ich mehr von ihm wollte, weshalb ich meine Hand um sein Kiefer legte, um ihn komplett von mich zu lösen. Auf dieser Weise zog ich ihn hoch zu mir, nur um ihn spielerisch anzugrinsen, bevor ich meine Hände um seine Taille schlung und ihn mit mir zum Bett führte.

Woo blickte mich selbst mit leicht erröteten Wangen an durch die Hitze, die zwischen uns entstand. Wir saßen gegenüber voneinander, als ich ihm mit meinen Händen seinen Cardigan von seinen Schultern strich und seine erhitzte Haut mir alles verriet, was ich über sein aktuelles Empfinden wissen musste.

Ich sah, wie konzentriert mir seine Augen bei meinem Tun folgten, was ich selbst nur mit einem angetanen Lächeln erwidern konnte. Unwillkürlich kamen sich unsere Gesichter immer näher, als er mein Lächeln schweratmend erwiderte und seine Augen von den meinen langsam auf meine Lippen wanderten. Die Spitze seines Zeigefingers wanderte auf meine Lippe, um genauer zu sein, auf meine Unterlippe, womit er mein Lippenpaar spaltete und sich sein Lächeln durch diese kleine Geste ausbreitete.

Ich küsste ihm die Spitze seines Zeigefingers, wodurch er mir direkt wieder in die Augen schaute und ich die Verlegenheit mit einem Mal erneut über mich hoch kommen spürte. Bei der Realisation, wie attraktiv ich ihn fand. Wie hübsch, leidenschaftlich, idyllisch, malerisch ich ihn fand.

,,Gott, bist du niedlich...",flüsterte er mir leise am Schmunzeln gegen meine Lippen, als er sah, wie verloren und unschuldig in meinen Gefühlen ich ihn eigentlich anstarrte. Dennoch lächelte ich ihn ihm verfallen an, wodurch er für einen Moment in meinem Ausdruck abtauchte, bevor er unsere Lippen zu einem Kuss miteinander verbund.

Während seine Hand auf meinen Nacken wanderte, unsere Lippen direkt einen leidenschaftlichen, flotten Tempo beim Küssen fanden, legte ich meinen Arm um seine Taille, um ihn an mich drücken zu können. Mein Bauch kribbelte stark, als unsere Körper kollidierten und er mich unter sich drückte, auf mich kletterte und den Kuss nur einmal unterbrach, um mir auch mein letztes Kleidungsstück auszuziehen.

Ich ließ meine Hände auf Wooyoung's schmale Taille wandern, entledigte ihn von seinen Shorts und konnte mir kein Stöhnen verkneifen, als ich spürte, wie er es sich auf meinem Unterleib bequem machte, unsere warme Haut in Berührung miteinander kam und wir beide für diesen Moment so real waren.

Dabei hielt er mich gezielt in diesen zeitlosen, unkontrollierten Kuss gefangen, wobei mir seine Spucke über meine Mundwinkel tropfte und ich es genoss, wie er mir durch mein Haar mit der einen Hand strich. Unwillkürlich griff ich mich in seiner Taille fest, die weiche Haut, auf der ich leichte Rötungen mit meinem Krallen hinterließ.

Langsam lösten wir uns atemlos aus dem Kuss, wodurch meine Augen ihn direkt wieder suchten und er mir direkt Einblick in die seine schenkte. Für einen Moment schauten wir beide uns so an, bis er leise lachen musste, als er meine Verlegen - und Verliebtheit zu bemerken schien und seine Hand um meine Wangen legte, sie auf diese Weise einmal quetschte, wodurch ich ihn verloren anschaute.

Ich liebte es, wie Wooyoung lachte. Sein Lachen leicht rau durch den gefühlvollen Kuss, den wir soeben teilten. Dieses leise Quietschen zwischen den lebendigen Tönen, wodurch er mein Herz zum Beben brachte. Wie amüsiert er allein dadurch war, dass er mir meine Wangen mit seiner Hand zerquetschen konnte.

,,Du bist so unfassbar süß, San-ah..."
,,Du bist so unfassbar gemein, Wooyo."
,,Ich weiß."
,,Blödkopf."
,,Dummkopf."
,,Doofkopf."
,,Bescheuertkopf."

Ab einem Punkt fingen wir beide an zu lachen, als er seine Hand von meinen Wangen nahm und mir durch das Haar strich, bevor er meine Stirn küsste, anschließend meine Schläfe, meine Wangen, dann wieder meine Lippen, gegen die er angetan nuschelte:,,Schau mir zu...", bevor er sich anhob und mir eine Gänsehaut überkam, als ich spürte, wie er sich selbst in mich hinein gleiten ließ.

Schweratmend seufzte ich tief auf, stützte ihn mit der Weise, wie meine Hände von seiner Taille auf seine Hüfte wanderten und ihn festhielten. Er ließ mir keine Zeit, durchzuatmen, sobald er seine Hüfte wimmernd begann in sanften Bewegungen um mich zu bewegen. Mir gefiel es, wie sich seine Beine anspannten durch den Schauer an Empfindungen, die er selbst gerade durchlaufen musste.

Umso mehr genoss ich es, als er sich wieder auf mich legte und unsere Lippen erneut zu einem diesmal sanfteren Kuss miteinander verbund. Ich genoss das Privileg, seinem verfallenen Seufzen, Stöhnen lauschen zu können, während ich mich alleinig auf die Art konzentrieren konnte, wie er sich um mich anfühlte.

Ich biss ihm angetan auf die Unterlippe, wodurch er sich um meine Erregung anspannte und mir ein leichtes Grinsen entlockte, bevor ich ihm über die Lippen leckte und meine Hand um sein Kiefer legte, seinen Kopf etwas in die Höhe drückte, um mich seinen Hals besser entlang küssen zu können. Seiner weichen, warmen Haut, an der ich mich erbarmungslos festsaugte und dadurch ein leichtes Zucken verursachte und ihm ein leises Wimmern entlockte.

Ich konnte mich nach einer Weile nicht mehr zurückhalten. Wie er seine Hüfte taktvoller, rhythmischer bewegte, ich seine Brust schwer gegen die meine beben spürte und es am liebsten hatte, wie sein weicher Bauch an den meinen stupste. Ich stieß mich ihm genussvoll entgegen, indem ich meine Hüfte rollen ließ und mich zeitgleich in die weiche Haut seines Halses festsaugte.

Mein Arm umschloss seine Taille, damit er sich nicht bewegen konnte, während er sich mit seiner Hand in meiner Schulter hinein krallte und ich lauschte, wie sein Atem genauso schneller wie der meiner wurde. Wooyoung sagte nichts, aber es waren keine Worte in dem Moment notwendig.
Allein nur die Körpersprache, mit der wir kommunizierten. Nichts, was sich besser in diesem Augenblick anfühlen konnten, als unsere Körper, die im Einklang miteinander verbunden waren.

Somit lauschte ich konzentriert, wie Wooyoung seinen Höhepunkt erreichte, sich dabei an mich festkrallte und ich diesen einen Punkt nochmals anstieß, wodurch er verzweifelt ein leises, bettelndes Stöhnen von sich gab. Es liebte, wie die Reaktion seines Körpers sich komplett auf den meinen übertrug, bei der Weise, wie er auf mir lag.

Bevor ich selbst meinen Orgasmus erreichen konnte, entzog ich mich ihm hastig, wobei mir die Augen zu fielen und ich meinen Arm um seinen Körper anspannte, mit dem ich ihn auf mich festhielt. Schweratmend verweilten wir für einen kurzen Moment so, bis er sich langsam von mir runterzog und ich dennoch meinen Arm locker um ihn geschlungen hielt.

Ich drehte meinen Kopf zu ihm, konnte sehen, wie er selbst noch am Durchatmen war, bevor er langsam ebenso zu mir schaute und ich ihn verspielt anlächelte. Er musterte mich kurz, bevor er ebenso amüsiert lächeln musste, bis ich ihn fragte:,,Weißt du, was ich jetzt endlich behaupten kann?"

Woo schloss die Augen, um sich mental auf meine Antwort vorbereiten zu können, bis er leise sagte:,,Ja, ich höre.", wodurch ich nur noch breiter lächeln musste, bis ich belustigt antwortete:,,Ich kann jetzt behaupten, bereits ein zweites Mal mit dem hübschen Jungen geschlafen zu haben."

Wooyoung fing an, laut zu lachen, als er mich nur noch spielerisch von sich drückte und ich beide meine Arme um seine Taille legte, damit er mich bloß nicht von sich drücken konnte. Letztendlich tätschelte er mir meinen Kopf seufzend, dennoch liebevoll am Lächeln, als er nur noch sagte:,,Ja, das kannst du wohl."

,,Und weißt du noch was?"
,,Bitte nicht..."

Er schaute mich bettelnd nach Erbarmen an, doch als er sah, wie verliebt ich ihn eigentlich anschaute, dies nicht mal ansatzweise zu verstecken versuchte, wurde auch er sanfter in der Mimik, bis ich wahrlich fröhlich sagte:,,Du bist... mein..."

Ich sah, wie sich seine Mimik durch meine Worte immer weiter aufweichte, bis zu einem Punkt, wo ich dachte, ich müsste mir Sorgen machen, so emotional getroffen, wie er mich anschaute. Ebenso sah ich ihm seine Sprachlosigkeit an, weshalb er sich seitlich zu mir drehte und mir still meine Stirn küsste. Etwas, womit er mich umso breiter zum Lächeln brachte.

Ich drückte seine Taille mit meiner Hand zu, nicht besitzergreifend, aber bestimmt, bevor ich mich aufsetzte, mir meine Boxer anzog und erstmal durch das Zimmer huschelte. Wooyoung setzte sich auf, während er mich fragend beobachtete, bis ich mich erneut auf das Bett zu ihm setzte und ihm ein Traubenzucker öffnete.

,,Hier...",wisperte ich ruhig, als ich ihm dieses an die Lippen hielt und er mich erstmal gerührt anschaute, bevor er den Traubenzucker an sich nahm und ich erfreut lächelte, als ich beobachtete, wie er meine Fürsorge diesmal zuließ. Anschließend reichte ich ihm zusätzlich eine Wasserflasche, damit sein Blutzucker nach dem Sex nicht kollabierte.

Zögernd nahm er diese an sich, wobei ich sah, wie fremd ihm diese Zuneigung war. Doch umso mehr genoss ich es zu sehen, wie er sie langsam akzeptierte und annahm. Es ausprobierte, herauszufinden, wie sich Zuneigung, Fürsorge und Liebe anfühlen konnten, wenn sie von jemandem kamen, der ihn wahrlich schätzte.

Wooyoung trank fleißig paar Schlücke, sein Körper dankte es mir. Währenddessen nahm ich mir die Zeit, ihm die Stellen seines Körpers mit einem Tuch sauber zu wischen, die schmutzig geworden waren. Ich genoss es, mich so sehr um ihn zu kümmern, dennoch fragte ich ihn im nächsten Schritt:,,Darf ich... dir deine Shorts wieder anziehen? Ich möchte dir auch nicht das Gefühl deiner Autonomie nehmen..."

Woo beobachtete mich gedankenverloren mit der Wasserflasche in seiner Hand, während ich ihm ansah, wie getroffen er eigentlich von meinen Handlungen war. Dennoch schenkte ich ihm ein warmes Lächeln, strich ihm liebevoll über sein Bein, um ihm zu zeigen, dass alles in Ordnung war. Somit nickte er nur leicht, was für mich eine riesige Geste war. Eine riesige Geste seines Vertrauens.

Ich zog ihm also seine Unterwäsche und seine Shorts erstmal wieder an, als er seine Wasserflasche zur Seite legte und seine Arme wortlos um meinen Hals schlung. Dabei rückte er mit seinem Körper dicht an mich, weshalb ich meinen Arm wieder um ihn legte, uns beide hinlegte und er seinen Kopf auf meiner Brust ruhen konnte.

,,Danke...",hauchte er leise, was ich nur noch mit einem Lächeln erwidern konnte. Ich küsste ihm seinen Haarschopf und erwiderte gleichzeitig:,,Ich bin derjenige, der dir danken muss. Für dein Vertrauen, welches ich mir tagtäglich Stück für Stück erarbeiten darf und welches du mir schenkst. Ich liebe dich wirklich...", auch wenn er mich nicht hören konnte.

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࣪ ִֶָ☾. Es tut mir so leid, dass aktuell so wenig kommt. Jedoch ist viel in meinem Leben los, weshalb ich froh bin, wenn ich morgens überhaupt aus dem Bett rauskomme. Wie geht es dir?

-࣪ ִֶָ☾. Deine Eleja

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