Kapitel 39
H: *hielt an, stieg aus und sperrte zu, lief zu Ihr* "Gut dann werde ich dich begleiten"
A: *sieht weg* "Musst du doch nicht"
H: "Doch muss ich glaub mir. Aber wiso bist du denn so schnell weg gelaufen ?"
A: "Es tut mir leid Hicks wirklich. Aber danke für das nette Abendessen"
H: *blieb stehen und hielt Sie beim Arm fest* "Sieh mich bitte an Astrid"
A: *sieht Ihn nun an*
H: "Was ist los ? Ich weiß dass du normaler weise nicht der Mensch bist der so schnell verschwindet"
A: "Um das geht es ja auch nicht"
H: "Bitte, sag es mir" *sieht Sie an*
A: *sieht Ihn an* *seuftzt* "Na schön. Der einzige Grund warum ich nicht wollte dass wir uns zu nahe kommen ist, wenn es der Mörder gesehen hätte, würde ich dich auch noch verlieren. Und du bist mir nun mal sehr wichtig und ich kann es nicht ertragen dass ich dich auch noch verliere"
Plötzlich zog er mich ganz nah, so wie beim Tanzen, zu sich.
H: "Astrid, du wirst mich nie verlieren, vertrau mir"
Nun kamen unsere Gesichter sich erneut immer näher und näher bis unsere Lippen auf einander lagen.
Der Kuss war wirklich wunderschön und ich dachte am Anfang dass aus uns sowiso nichts wird.
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