Kapitel 56 Paris
Jason
Die Schmerzmittel halfen kaum was und ich hatte überreagiert so wie immer.
Aber hört mir mal zu !!!
Der Mann versorgt, doch die Familie oder nicht in unseren Fall wäre doch das umgekehrt.
Sie ist erfolgreich hier und in New York. Sie liebt das was sie macht und alle bewundern sie dafür was sie so auf die Beine stellt.
Aber wo spiele ich denn da noch für eine Rolle?
Kann mir das mal jemand verraten.???
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1. Dezember!!!!
Es sind mehrere Wochen vergangen
Jason war soweit wieder hergestellt.
June arbeitete wie eine verrückte zusammen mit Carrie im Büro.
Die Farm schrieb schon wieder grüne Zahlen und das wurde gründlich gefeiert. Alle Freunde waren eingeladen zum BBQ.
Die Familie wurde größer...
Mark war seit kurzem mit Chloe zusammen.
Von aussen konnte man nicht erkennen ,wie es mit Jason und June gerade lief.
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June
Paris
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Ich hoffte das Jason endlich ans Telefon ging.
"Hey Babe!!"
"Hallo...."
"Warte ich geh mal eben raus!"
Es knackte in der Leitung,
"So jetzt bin ich draußen"
"Wo bist du"fauchte ich ihn an.
Es war schon mitten in der Nacht.
"Soll das ein Verhört werden zu deiner Beruhigung ich bin mit Ryan,Kim und Lisa unterwegs was trinken"
Mir blieb die Luft weg.
Wer ist Kim und Lisa.
"Hallo June bist du noch dran?"
"Ja...bin ich."
"Wie ist es bei dir so?"
"Gut ich komme gut vorran die Kunden sind zufrieden mit der Kollektion."
"Mhm...Ja ich komm gleich wieder rein Kim!!"
Er hatte mir gerade nicht zugehört.
Eigentlich wollte ich nur seine Stimme hören.
"Sonst noch was es wird kalt!"
Ich legte auf einfach so!
Jason sollte nicht wissen,das ich rotz und Wasser wegen dem Arsch heule.
Paris die Stadt der Liebe.
Ich hätte Jason so gerne dabei gehabt, ihm alles gezeigt ,was die Stadt aus machte und einfach wieder zu einander finden. Zeit zu zweit!!
Aber er hatte angeblich sehr viel Arbeit und käme nicht weg.
Victor sah mich nachdenklich an.
"Komm laß uns was essen gehen."
"Ja ich bin gleich soweit."wisperte ich.
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Nach erfolgreicher Arbeit flog sie wieder zurück nach Texas.
Und hatte ihr Auto am Flughafen da gelassen , damit sie niemand abholen brauchte. Der lange Weg kam ihr heute noch länger vor.
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June
Was erwartet mich Zuhause.
Ich hatte seit dem Abend mein Handy ausgeschaltet.
Kurz vor der Farm sah ich im Rückspiegel: Blaulicht.
Ich drückte noch mehr aufs Gas, auf keinen Fall wollte ich Luke begegenen.
Doch er holte schnell auf und bremste mich aus.
Er stieg aus und kaute wie immer Kaugummi fasste sich in den Schritt.
Sein fieses Grinsen verriet nichts gutes.
"Aussteigen."
"Bor Luke ich will nach Hause.!"
Er rieß meine Tür los.
Vor Schreck schrie ich auf und bereute jetzt schon,das ich alleine war.
"June,June,June, so alleine?"
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"So schweigsam heute?"
Er trat näher ran, ich konnte seine Alkoholfahne riechen.
"Lass mich einfach weiter fahren.
Ich bin schon spät dran denn Zuhause warten Sie schon auf mich."
"Ach wirklich, ich hab gerade mit dem Alten noch gesprochen und keiner weiss wann du heim kommst!"
"Er hat es vergessen!"
Er lachte und legte seine Hand auf meinen Oberschenkel.
Ich sog hörbar Luft ein.
"Ich will dich immer noch!"
"Aber ich dich nicht ,warum verstehst du das nicht.
Nicht jetzt oder in Zukunft verstanden." fauchte ich ihn an.
Im Rückspiegel sah ich mehrere Autos auf uns zu kommen.
Auch Luke schien dieses zu bemerken und trat zurück.
"Glück gehabt für heute und ich bin hier fertig"
Er fuhr hinten den Wagen her.
Zurück blieb ich alleine....
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