Kapitel 49 Sehnsucht
Eine Woche später in New York
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Die Ergebnisse von meinen Untersuchungen waren alle soweit in Ordnung. Weiterhin Ruhe und langsam ins Leben zurück gleiten lassen.
Nichts was nicht mit der Zeit heilen würde.
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Doch mein Herz war gebrochen.
Er hatte mir eine Nachricht geschrieben, daß es ihm leid tat und sich voll und ganz sich aufs Training konzentriert muss.
Und das er sich für sein Verhalten entschuldigt.
Ich hab ihm viel Glück gewünscht mehr nicht. Mein Herz hüpfte vor Freude.
Ich war mit einem paar alten Freunden in ein paar Clubs gewesen.
Es war ein gelungener Abend gewesen.
Verschlafen trat ich in die Küche wo mein Frühstück schon auf mich wartete.
"Guten Morgen " trällerte Victor fröhlich.
"Morgen" seufzte ich und rieb mir die Stirn.
"Nicht gut geschlafen oder war es zu spät geworden."
"Beides wenn ich ehrlich bin."
Er legte mir die Kreditanträge vor meiner Nase!
"Alles ok ich hab es schon per Fax zu deinem Vater geschickt die Originale nimmst du ja mit."
"Damit hab ich nicht gerechnet, danke!"antwortete ich erstaunt.
"Ich merke doch das du Heimweh hast.!"
Ich nickte.
Victor sah mich nachdenklich an.
"Wir sollten uns nochmal zusammen setzen und reden."
"Über was?"
"June bitte ich hab deiner Mutter versprochen, das ich auf dich aufpassen werde."
"Und?"
"Und ich will das du deine Chancen nutzt und nicht in der Wüste versauerst und es eines Tages bereust das du nicht dein Talent benutzt hast."
"Immer das selbe Thema ich weiss noch nicht, was ich mache wenn ich mit studieren fertig bin.
Ja ich liebe es zu zeichnen neues entwerfen, aber ich liebes es auch auf der Ranch zu sein ."
"Ich gebe es auf"
"Victor, es tut mir leid!"
"Mir auch."
Er war sichtlich enttäuscht.
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Einige Zeit später in Texas es hatte viele Veränderungen gegeben.
Samstagabends im Roadhouse
Jason
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Ich trank einen grossen Schluck Bier, wischte meinen Mund ab und sah die drei Mädchen die uns beobachten.
"Hey Ryan, du schau mal rüber."gab ich leicht von mir.
Ryan der mal wieder Single war suchte was neues und die drei waren so ziemlich sein Beuteschema.
Auch James fand gefallen an ihnen.
Die drei kamen zu uns.
Meine Freunde waren absolute Ausreißer und umschwärmten die Girls. Ich verdrehte die Augen und machte mich bereit die letzten Kugeln zu versenken. Ich liebte Billard und Bier.
"Hey Süßer willst du was trinken?"
Die Blondine lag vor mir auf dem Billard Tisch. Sie lächelte siegessicher doch.... Im Augenwinkel sah ich jemand auf uns zu stürmen.
Ihre Augen glühten vor Zorn.
Meine Freunde merkten was los ist und hielten die Luft an.
Die Luft wurde plötzlich dünner.
"Ich glaube du solltest jetzt verschwinden."sagte ich zu der Blondine.
"Hab dich nicht so du willst Spaß und ich will es auch!"erwiderte sie heiser.
Ruckartig wurde ich nach hinten gedrückt.
June übernahm ab da für mich.
"Hör mir jetzt gut zu!"fauchte June die Blondine an.
"Wer bist du denn?"
"Ich bin seine Freundin und wenn du nicht sofort deinen Arsch wegbewegst fliegst du hier raus und vorher
kratze ich dir deine verlogenen Augen raus!"
Ich unterdrückte ein Lachen, June war sehr eifersüchtig. Sie war zu uns zurückgekehrt was mich sehr glücklich machte.
Sie sah so sexy aus ,wenn sie ihre Krallen ausfuhr. Das gab mir das Gefühl ihr wichtig zu sein.
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June
Diese Schlampe machte sich an Jason ran, natürlich sagte ich da ihr gehörig meine Meinung. Jason schien es zu amüsieren, auch ihn schenkte ich einen Todesblick.
"Wow wer bist du schon eine billige Kellnerin."
Eine Ladung Bier flog in ihr Gesicht.
Ich lachte weil sie damit nicht gerechnet hatte.
Sie kreischte und wollte mich schlagen. Doch Ryan und Jason gingen dazwischen.
Jason schob mich an die kühle Luft.
"Ruhig Brauner flüsterte er mir ans Ohr.
"Lass mich los ich bring sie um."
Jason hielt mich fest.
"June bitte hör auf sowas steht dir nicht."
Wütend sah ich hoch,bevor ich weiter meckern konnte, presste er seine Lippen auf meine.
"Du bist mein Mädchen sonst niemand."
"Aber .."
"Nichts aber!"
Ich schmollte, er hob mich hoch, warf mich über die Schulter und stampfte zum Auto.
"Jason ich kann jetzt nicht weg, lass mich runter!"
"Nein, ich werde dich entführen."
Ich bekam nur ein leises ok herraus und schob meine Hand unter sein Tshirt.
"Hey was wird das?"
"Ich vernüge mich schon mal."lachte ich und haute ihm auf seinen Knackarsch.
Jason setzte mich auf der Motorhaube ab. Er drängte sich zwischen meinen Beinen.
Meine Stimme versagte beim Versuch ihm zu sagen das ich ihn liebe.
Doch der folgenden Kuss sprach Bände.
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