Astrids Aufbruch

"Es hat keinen Sinn! Das wird dich  dein Leben kosten, Haudrauf!", rief Kotzbacke.

"Ich hätte niemals gedacht, dass ich das mal sage, aber Kotzbacke hat recht. Das ist leichtsinnig,Haudrauf. Wer sagt den das es Hicks ist? Es gibt bestimmt mehr als einen jungen Mann in seinem Alter mit grünen Augen.", stimmte Sigrid Hofferson Kotzbacke zu.

Leise schleichte Astrid aus der Halle. Sie würde Hicks finden, das hätte sie sich geschworen! So kam es dazu, dass sie ihre Sachen packte, zum Hafen ging und lossegelte in das größte Abenteuer ihres Lebens.

Die Zeit verging sehr langsam. Manche würden sagen Lahmarschig. Aber sie würde nicht umkehren. Nicht ohne Hicks! Sie würde ihn finden, egal was all die anderen Schwachköpfe sagen. Hicks lebt, da war sie sich sicher. Er ist der schwarze Reiter!

Sie war gerade durch einen Sturm gesegelt, welcher sich nun lichtete, als eine ihr bekannte Stimme anfing zu schreien.

"AUA!! ICH BIN VERLETZT!!!ICH BIN TIERISCH VERLETZT!!!"

"Pscht!! Sie soll nicht wissen das wir hier sind!",rief wieder jemand anderes.

Innerlich stöhnte Astrid auf. "Leute, ich bin nicht taub! Wenn du nur ansatzweise Gehirn in deinem Schädel hast, Raff, dann wüsstest du, dass ich euch bereits gehört habe."

Mit gesengten Köpfen kamen die Zwillinge aus ihrem Versteck. "Seit ihr nur zu zweit oder ist der Rest auch noch irgendwo?", fragte Astrid genervt. "Nein, wir sind nur zu zweit.", antwortete Taff wahrheitsgemäß.

"Wo segeln wir eigendlich hin?", fragte Raff interessiert. "Wir suchen Hicks.", antwortete Astrid, weit aus weniger genervt als eben.

So segelten sie weiter Richtung Norden, welcher noch die ein oder andere Überraschung verbarg.

(Es tut mir sehr leid, dass ihr so wenig von mir hört. Ich bin gerade auf einem schüleraustausch in Frankreich. Also wird in den nächsten Tagen auch nicht so viel kommen. Ich bemühe mich so viel zu schreiben wie ich kann! LG aus Frankreich!)

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