Prolog
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Es ist der letzte Tag, des zweiten Schuljahres, der Kunugigaoka-Mittelschule. Alle Schüler, des zweiten Jahrganges, sitzen in ihren Klassenzimmer und bekommen ihre Zeugnisse ausgehändigt. Doch ein Mädchen, mit blonden hüftlangen Haaren und großen dunkelblauen Augen, in der 2-A, kümmert es wenig. Sie weiß ganz genau, dass ihre Noten, seid einem halben Jahr, den Bach runter gehen und sie somit in die E versetzt wird. Doch kommt es ihr nur recht und sie ist froh darüber in die E zukommen. Sie war eigentlich noch nie eine schlechte Schülerin, doch niemand nahm sie je war.
In der E-klasse kann sie wieder ordentlich Luft holen und sich nach und nach wieder den Noten widmen. Ihr ist der schlechte Ruf der E-klasse bekannt und sie weiß auch, dass man sie jetzt auch von oben herab sehen wird. Die Diskriminierung der E-Schüler ist ihr nicht entgangen und sie findet es einfach nur abartig.
‘Wie tief kann man nur sinken, das ist so erbärmlich’ denkt sie dann immer, wenn sie wieder Schüler sieht, die die E-Klässler runter machen.
Die ganzen “Erziehungsmaßnahmen” findet sie zum kotzen und vor allem den Vorstandsvorsitzende der Schule. So viel scheiße auf einem Platz hat sie noch nie gesehen.
Gedanken verloren sieht sie aus dem Fenster in den blauen Himmel und hofft, dass es bald ein Ende hat.
,,Wie immer sind eure Zeugnisse hervorragend, bis auf eines!”, meint der Klassenlehrer und schaut das blonde Mädchen an, doch diese ignoriert es gekonnt und schaut weiter aus dem Fenster.
,,Tja Nanami-san, wie mir scheint, bist du keine der Auserwählten mehr. Du gehst ab nächstes Jahr in die E-klasse, ich wünsche viel Spaß bei den Losern, Loser”, sagt er weiter, hält die Versetzung hoch und fängt an zu lachen, wie die anderen in der Klasse. Asano Gakushuu, der Sohn des Vorstandsvorsitzende, schaut sie leicht überrascht an. Doch das Mädchen rührt sich erst nicht, nach 2 min, nimmt sie ihre Tasche und steht ganz langsam, sodass der Stuhl auf dem Boden laut quietscht, auf und schaut den Lehrer emotionslos an.
Sie läuft nach vorne, ohne den Blickkontakt zum Lehrer abzubrechen und nimmt ihm das Papier aus der Hand. Der Lehrer schaut sie nur erschrocken an und schluckt einmal hart.
Die Tür vom Raum wird aufgeschoben und der Vorstandsvorsitzende betretet den Raum. Er läuft zum Lehrertisch und Nanami läuft einfach, ohne ihn eines Blickes zu würdigen, an ihm vorbei.
,,Wo soll es denn hin gehen Nanami-san?”, fragt der Vorstandsvorsitzende monoton. Nanami geht weiter zur Tür, zerreißt das Papier.
,,In die Freiheit, Herr Vorstandsvorsitzende”, antwortet sie kalt, lächelnd ihn dann frech an und schmeißt provokant die Papiere in den Papiereimer, der neben der Tür steht und geht dann einfach nach Hause.
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