Kapitel 6
Mein Vater hat am Kopf, eine tiefe Schnittwunde bekommen und meine Mutter hat sich das Bein gebrochen. Und natürlich hatten sie beide Glasscherben und Schmuckkristalle überall im Gesicht. Ich fragte mich die ganze Zeit, wie die Deckenlampe explodiert ist und davor auch meine Kopfhörer?! Das komische war, dass die Blut hinterlassen haben. Doch das war nicht das erste Angriff. In den Nachrichten kam, dass dieser Gestalt überall durch den Stadt. Ach ja ich wohne in München. Es gab schon drei Morde. Die Leute nennen ihn "der Mottenmann ", weil er so große Flügel hat und irgendwie gruselig aussieht. Meine Familie hatte sehr viel Glück beim Angriff. Ich hatte jetzt auch Angst wegen Nick, weil ich ihn nicht mehr bei ihn schlief, sondern bei meinem Eltern im Krankenhaus. Er fehlte nämlich am Montag, in der Schule. In der Schule hatten sie jetzt strenge Regeln eingebaut, da sie auch von den Mottenmann gehört haben. Wir durften nicht allein zum Unterricht gehen und hatten Schulschluss ab 13 Uhr, da es im Winter schon um 15 Uhr dunkel wurde. Ich flitzte nach der Schule zu Nick und klingelte. Niemand antwortete Punkt ich klopfte "Nick? Hier ist Jack. Bist du da? ". Da öffnete die Mutter von Nick die Tür. Sie hatte Tränen im Gesicht. Ich rannte rein und in den Zimmer von Nick fand ich...
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