Kapitel 31
Desideria's Sicht:
Mein Herz es schlug heftig gegen meine Brust, es tat alles so weh.Meine Gedanken Kreisten umher wie in einem Karusel das mir selbst der Kopf schmerzte.Langsam schulg ich meine Augen auf"Oh mein Gott Desideria , Königin Miranda Eure Tochter kommt wieder zu sich",hörte ich meine Beste Freundin sagen.Am Anfang sah ich noch alles verschwommen doch nach Paar Sekunden später sah ich wieder alles Glas klar vor mich.Mutter und Maria saßen links und rechts vom Bett neben mir.Ich konnten in den Gesichtern meiner Lieben eine spur von Erleichterung sehen."Desideria mein Schatz geht es Dir gut",fragte Mutter mich besorgt worauf ich nur zu Boden sah und mit den Kopf schüttelte.Ich zog meine Beine an mich heran und begann zu Weinen"Es...es tut alles so weh.Bitte macht das es aufhört...Mutter...Maria helft mir",lies ich meinen Gefühlen Freien lauf.Die beiden schlossen mich sofort in ihre Arme und versuchten mich zu trösten"Mein Liebes Kind ,es tut mir so Leid",sprach Mutter mir zu und streichelte über mein Haar.Mit Tränenden Augen sah ich sie an "Warum nur? Warum das alles nur?Ich will einfach nur das es aufhört ...Er...er hat...er hat mir versprochen das wir uns bald wieder sehen werden.Das .....das er Vater um meine Hand bittet und wir für immer zusammen sind...Ich...ich...kann nicht mehr....Was haben Wir den Falsch gemacht das Dracul uns so Bestrafft....Bitte Mutter bitte sagt es mir",stammelte ich vor Trauer.Mitfühlend strich Sie mir behutsam über meiner Wange schüttelte jedoch mit den Kopf."Ich wünschte ich könnte Dir diesen Schmerz ersparen doch weißt Du kleines, auch wenn jetzt noch alles so weh tut der Schmerz wird irgendwann verschwinden.Die Zeit heilt Alle Wunden auch wenn Sie noch so Groß und Schwer zu verkraften ist.Glaube mir kleines",versuchte Sie mir trost zu spenden.Ich lies mich hinab zum Kissen runtersinken und schrie mir die Seele aus den Leib.Maria legte sich zu mich und streichelte mir über den Rücken.Lieber Gott im Himmel warum musstest Du mir meinen Geliebten so Grausam entreißen lassen.Mein Vorador, Du hattest mir doch Versprochen das wir uns wiedersehen würden.Du hast es versprochen ,Du kannst mich doch nicht einfach Alleine lassen.Du wolltest mir die Welt Zeigen die ich mit Dir so gerne erforschen wollte.Bitte komm zurück zu Mir.....Sekunden wurden zu Minuten ,Minuten wurden zu Stunden ,nach einer ganzen Weile waren meine Kräfte so ausgebraucht das ich einfach nur Unruhig einschlief....
Mitten in der Nacht wurde ich wach, ich setzte mich auf und sah mich um.Neben mir lag eine schlafende Maria von Mutter war wiederum keine Spur.Ich stand vorsichtig von meinem Bett auf und lief rüber ins Bad wo ein großer Spiegel stand.Ich stellte mich vor diesen und betrachtete mein Gesicht,es war komplett verschmiert und meine Augen knall Rot.Ich nahm mir ein Tuch feuchtete es unter den Wasserhahn an und wischte mein Gesicht sauber.Doch fühlte ich mich immer noch kein Stück besser ,vielleicht würde mir etwas Frischte Luft gut tun.Ich nahm mir also meinen Umhang und schlich mich hinaus.In Richtung Thronsaal sah ich wieder Vater und König Jades etwas besprachen , am anfang hatten die beiden mich nicht bemerkt doch als ich weiter auf die Zwei Männer zu lief."Desideria mein Liebes was wandelst Du hier so herum",nahm Vater mich in empfang.Auch Jades sah mich lächelnd an "Ich...ich wollte etwas raus an die Frische Luft",sagte ich kurz und knapp."Aber doch nicht Alleine vor allen nicht um diese Uhrzeit ,ich werde Malek rufen er streift hier sicherlich irgendwo rum",wollte Jades gerade seinen Sohn hier her rufen lassen doch ging Vater dazwischen"Es ist schon in Ordnung ich werde sie begleiten, wir sind ja eh durch für Heute Jades"!Dieser nickte nur Stumm und verabschiedete sich."Dann komm mal mit Kleines",nahm er mich bei der Hand und zusammen liefen in den Garten hinein.Der Nachthimmel war Sternenklar ,Stille herrschte in Mortania aber sie war angenehm vor allen dingen die Frische Luft.So stapften wir qer beth durch den Schnee da fing Vater auf einmal an zu lachen.Verwirrt sah ich ihn an das blieb ihn natürlich nicht unbemerkt und fing an zu reden"Früher als Du noch ein kleines Mädchen warst hast Du oft von soetwas geträumt.Doch nie kehrte der Winter bei uns kein Schnee kein Frost nur Purer Sonnenschein.Stadessen bauten wir Schneemänner aus masch und machten Schnee Engel am Strand und weißt Du noch stadt Schnee ließen wir weiße Federn fliegen.Ich Erinnere mich an dein Gesichtausdruck als wäre es erst Gestern gewesen.Wer hätte damals gedacht das wir irgendeinmal durch Echten Schnee spazieren gehen".Jetzt schlich sich auch ein kleines Lächeln über meine Lippen.Das war damals eine sehr schöne Zeit und diese würde ich meinen Lebtag nicht mehr vergessen.Doch dann kreisten meine Gedanken wiederum über eine Frage"Wie wird es jetzt weiter gehen"?,sprach ich sie laut aus.Das Lächeln auf seinen Gesicht verschwand und starrte ernst in den Schnee."Zusammen mit deinen Onkel werden wir erneut gegen Dracul in den Krieg ziehen.Er soll für alles bezahlen was er uns und unseren Land angetan hat"!Bei diesen Satz blieb ich auf der Stelle stehen was Vater auch zum halten brachten und mich nur stumm anschaute."Ihr wollt erneut gegen Ihn kämpfen obwohl er schon soviel Schaden angerichtet hat.Vater ich Bitte euch Gewalt ist nicht immer der Richtige weg.Vielleicht könnte man durch ein Gespäch einen anderen Weg finden.Ich will nicht noch jemanden den ich Liebe Verlieren",versuchte ich ihn umzustimmen.Es muss doch noch irgendeinen anderen Weg geben statt mit Gewalt und Tod.Er stellte sich nun direkt vor mich hin und nahm meine Hände in seine "Desideria Du hast wirklich das Rheinste Herz von Allen.Du hast meinen Respekt nach allen dem was dieser Mann uns / DIr angetan hat , zu versuchen mit diesen Mann zu sprechen das zollt Dir sehr großen Mut an.Dennoch ist es nicht möglich mit Ihm noch irgendein Gespräch zu führen.Es ist einfach unmöglich",wollte er mir weis machen doch da viel mir das Gespräch mit General Kain ein."Aber damals habt ihr doch auch miteinander sprechen können ,General Kain hat mir erzählt ihr beide hättet damals ein abkommen geschlossen.Wieso ist es den jetzt Unmöglich",schnitt ich das Thema an und wartete ab.Vater schien kurz unsicher doch rückte etwas mit der sprache herraus"Damals waren es auch ganz andere umstände Dank Kain durfte ich erst mit ihm sprechen..Doch....Nein es ist nicht wichtig was jetzt zählt ist die Gegenwart und Kain ist nicht hier....".Erschrocken sah ich ihn an"Wurde er etwa auch...",sofort unterbrach er mich."Nein, er ist nicht Tod ,soviel ich weiss wurde er Gefangen genommen.Ich weiß nicht welche Gesetzte in Draculs Reich galten aber bei uns würde ein so ein jemand der uns Verrtaten hat mit dem Tode bezahlen".Schockiert sah ich nur drein, das konnte doch nicht sein"Das bedeutet Kain war ein Gefolgs Mann von diesen König",stellte ich fest was Vater mit einem nicken Bestätigte."So ist es mein Kind , Kain hatte mich damals gerettet als der Tod mich schon beinahe erreilte.Seinet wegen Stehe ich jetzt noch vor Dir.Und jetzt ist mein Treuester General in Draculs Gefangenschaft und meine Hände sind mir gebunden"."Aber dan macht es doch noch mehr Sinn mit ihm zu Reden ,wir können Ihn doch nicht einfach seinen Schicksal überlassen Vater",drängte ich ihn nocheinmal darüber nachzudenken und hielt mich an ihm fest.Ich konnte sein Herzschlag hören es pochte wie verrückt.So nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und flüssterte "Lasst mich zu Ihm gehen und es Versuchen.Des Frieden unseres Volkes Willen"!Doch dieses mal lies er unsangt von mir ab und umfasste heftig meine oberarme das es schon wehtat."Schlag Dir diesen Gedanken sofort aus deinen Kopf hast Du Mich Verstanden.Ich will davon nichts mehr hören , das ist ein BEFEHL",fing er mich noch an mich zu schütteln."Vater bitte lasst mich los Ihr tut mir weh",sagte ich mit Angst in der Stimme und versuchte mich los zu machen.Erschrocken über sich selbst lies er sofort von Mir ab.Warum wurde er den bloss so argressiv ich habe doch nichts Unrechtes getan.Er schien zu schlucken"Liebes das wollte ich nicht...ich",wollte er sich ebend entschuldigen doch ließ ich ihn gar nicht weiter an mich ran "Was ist nur los mit Euch?".Tränen bildeten sich in meinen Augen und rannte zurück ins Schloss, ohne zu merken das wir beobachtet wurden.
Erzähler's Sicht:
So verschwand die Junge Prinzessin zurück ins Schloss und ließ einen völlig überforderten König zurück.Was war nur mit Falco geschehen das Er seine eigene Tochter so Falsch behandelte.Er Liebte seine Tochter doch über alles ,wie konnte er ihr das nur antun.In seinen Inneren schien er zu zerbrechen , alle seine Kräfte schienen wie Luft aus seinen Händen zu gleiten.Was sollte er bloß tun?Falco hatte seine Liebsten verletzt aus Überzeugung das Krieg die einzigste Lösung wäre.Er wusste ja das seine Frauen es gut meinten , sie alle beide verabscheuten Krieg und Gewalt, was auch mehr als verständlich ist doch war die Situation in denen sie sich befanden nicht gerade die Beste.Wir müssen Kämpfen aus Hoffnung zu Siegen und den Frieden wieder herzustellen.Das war ich meinen Volk schuldig.Morgen würden Sie aufbrechen in die Tochter Stadt von Voltera, dort würden Sie den Aufstand beginnen und hoffendlich Siegreich hervor kommen.König Falco blieb noch eine ganze Weile im Schnee stehen bis er dan endlich entschied sich ins Schloss zu begeben.Er lief in seinen Zimmer wo auch schon seine Liebste Miranda tief und fest schlief.Er nahm seinen Umhang ab und legte sich zu Ihr.Vorsichtig strich er über ihre Wange und Küsste Sie auf ihrer Stirn mit den Letzten Worten "Bitte Vergib Mir"!
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