nineteen

Y/N

Jisung, Hyunjin, Yunjin und ich haben uns zusammen auf den Weg gemacht einkaufen zu gehen. Schließlich müssen wir von irgendetwas leben. ,,Wie geht es deinem Knie?" Jisung läuft neben mir her während ich den Einkaufswaagen schiebe. ,,Ich werde es überleben." Sage ich scherzhaft und greife nach den Erdbeeren vor mir im Regal. ,,Ich meine es ernst, wenn etwas sein sollte, gib mir bitte Bescheid." Ich drehe mich zu ihm und erblicke sein ernstes Gesicht. Ihn so zu sehen ist ein seltenes Ereignis. ,,Hey, Ji, mir geht es gut, keine Sorge. Ich lasse es dich wissen sollte etwas sein, versprochen." Er nickt und setzt ein Lächeln auf. 

Yunjin und Hyunjin laufen in dem Moment auf uns zu. ,,Wir haben das Brot und Spülmittel." Sagt Yunjin stolz und hebt beide Sachen in die Luft. ,,Und wir haben die Schokolade." Ergänzt Hyunjin und grinst breit. ,,Ist er nicht toll?" Sagt Yunjin. Jisung und ich schauen uns zeitgleich an und schmunzeln. ,,Der Beste." Sage ich und nehme den Beiden die Sachen ab um sie in den Einkaufswaagen zu legen. 

,,Ich glaube wir haben jetzt alles." Ich mustere den Inhalt des Einkaufswaagen genau. ,,Sehr gut, ich bin nämlich am verhungern." Jisung reibt sich den Bauch. ,,Ich auch." Meint Yunjin. ,,Wow, ihr beide habt ja doch etwas gemeinsam." Hyunjin schaut die beiden erstaunt an. Jisung und Yunjin schauen sich gegenseitig, leicht angewidert an. ,,Naja." 

-

Zu Hause angekommen stellen wir die Einkäufe in der Küche ab und atmen kurz durch. ,,Die Sachen waren schwerer als Gedacht." Sagt Hyunjin und klopft sie auf den Rücken. ,,Das Essen ist da!" Ruft Jeongin und hüpft erfreut auf uns zu. ,,Was habt ihr mitgebracht?" Fragt er. ,,Hier, Erdbeeren, die kannst du essen, musst sie nur vorher kurz waschen." Ich stelle die Schalte mit Erdbeeren vor ihm ab. Jeongin holt ein Handy hervor und beginnt zu tippen. ,,Was machst du?" Fragt ihn Jeongin. ,,Ich schaue nach, ob es schlimm ist, ungewaschene Erdbeeren zu essen." Ich schaue Ihn verwirrt an. ,,Du bist wirklich so faul, dass du lieber googelst ob man ungewaschene Erdbeeren essen kann?" Jisung schaut Ihn entsetzt an. ,,Ja, und?" Jeongin zuckt mit den Schultern. ,,Warte, ich wasche sie dir bevor du noch krank wirst." Ich nehme die Schale und packe sie in die Küchenspüle. ,,Was ist denn hier los?" Chan betritt die Küche. Seine Haare sind komplett zerzaust und sein Gesicht sieht ganz zerknittert aus. ,,Ich wasche die Erdbeeren für Jeongin." Antworte ich ihm. ,,Hast du geschlafen?" Fragt ihn Hyunjin. ,,Ich habe heute Nacht kaum ein Auge zu bekommen, ich bin wohl einfach weggenickt." Erklärt Chan. ,,Wieso hast du kaum ein Auge zubekommen?" Frage ich. ,,Chan hat öfter Probleme damit Nachts einzuschlafen." Sagt Jeongin. Ich schaue zu Chan, welcher mich in der selben Sekunde anschaut. ,,Ich würde nicht sagen dass ich Probleme damit habe zu schlafen, ich habe nur viel um die Ohren." Erklärt er. 

Ich wusste nicht dass er soviel zu tun hat. Ich meine, klar leitet er immer noch eine Firma, aber ich wusste nicht dass er so darunter leidet. Aber wenn er so viel um die Ohren hat, wie ist es ihm möglich zwei Wochen hier mit uns zu verbringen? Das wird doch Folgen haben wenn er wieder zurück kommt. Er wird förmlich von der Arbeit erschlagen werden. 

,,Aber keine Sorge, mir geht es gut." Sagt er und schnapp sich eine Erdbeere aus der Schale, welche ich gerade gewaschen hatte. Er schenkt mir ein Lächeln bevor er genüsslich in die Beere beißt.

Da ist es wieder, das Lächeln, welches mich alle Sorgen vergessen lässt. 

,,Wer ist bereit für ein schönes Mario Kart spiel?" Ruft Felix während er in den Raum gelaufen kommt. ,,Du hast nicht wirklich deine Switch mitgebracht, oder?" Sagt Yunjin. ,,Doch." Sagt er, er hält sie schließlich in den Händen. ,,Ich kenne dich zwar erst seit Heute, aber du bist der Beste!" Sagt Yunjin breit lächelnd. Felixs Gesicht errötet Aufgrund des Komplimentes, süß. ,,Dann kann es los gehen! Wuhuuu!" Ruft Jisung und wirft dabei beide Hände in die Luft. 

,,Bereit gegen mich zu verlieren?" Chan schaut mich herausfordernd an. ,,Niemals, du wirst wohl eher gegen mich verlieren." Sage ich und schaue ihn ebenso herausfordernd an...

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