6 - Vendetta
Widmung an meine Komplizin, _Luna_Winchester_
💕🔥💪🏾
"Sweetheart, dein Handy", wies mich Seth auf die laute Musik hin. Ich stöhnte müde auf und betätigte den grünen 'Annehmen'-Button. "Huh?", gab ich von mir. Ich war alles andere als wach. "Hi, Bonninchen!", schallte die Stimme meines kleinen Bruders aus dem Lautsprecher meines Handys. Ich ließ meinen Kopf zurück ins Kissen fallen und spürte Seth's Hand auf meinem Rücken, die sanft darüber streichelte. "Bonny? Geht's dir gut?", erkundigte Titus sich und klang ein bisschen besorgt. "Alles gut, bin nicht wach. Was is los? Musst du nicht in die Schule?" "Er lachte und erklärte: "Bin gerade auf dem Weg dorthin. Es ist Freitag, trainieren wir heute noch? Oder bist du zu beschäftigt wegen dem Laddermatch?" Ich stöhnte. "Vielleicht holen wir dich zuhause ab. Ich meld' mich nochmal. Jetzt leg' auf und lass mich schlafen." "Jaja, BonBon. Gute Nacht!", lachte er und legte auf. "Oh man", grummelte ich und drehte mich auf den Rücken.
Nach zwei vergangenen Minuten setzte ich mich auf und knurrte: "Ich hasse Leute, die mich in der Früh wecken. Jetzt kann ich nicht mehr einschlafen." Gähnend stand ich auf und tapste zu meinem Koffer, vor den ich mich hin kniete, um mir neue Klamotten rauszusuchen. Augenblicklich war Seth hellwach: "Bonny? Bist du wieder umgekippt?" Er kroch auf dem Bett herum, bis er mich auf dem Boden hocken sah. "Ich hab keinen Bock mehr", klagte ich, "ich hol mir auf'm Weg 'nen Kaffee", maulte ich, knüllte meine Kleidung zusammen und stand auf, um ins Badezimmer zu gehen. "Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist, Süße."
"Was ist denn mit dir los?", lachte Titus, als er sah, wie ich während der Autofahrt zu einem Lied von Rihanna abging. "La la la la la la la la la la la oh!" Ich kurbelte die Fenster herunter und schrie den Text eher, als dass ich sang. "Sie hat Kaffee getrunken", erklärte Seth belustigt. "Egal, was du tust", grölte nun auch Randy, den wir mitgenommen hatten, "sie darf niemals an Kaffee kommen." Der Kleine nickte lachend und zückte sein Handy, um meine Aktion zu filmen. "Titus Everhart, du steckst sofort dein Handy wieder ein! Komm ja nicht auf die Idee, mich zu filmen, wenn ich auf Koffein bin!" "Oh man, sei mal-" "S.O.S, please someone help me! It's unhealthy for me to feel this way", trällerte ich dann weiter und zappelte herum. "This time please someone come and rescue me. 'Cause you on my mind has got me losing it. I'm lost, you got me lookin' for the rest of me. Your love is testing me but still I'm losing it." Randy überlegte fieberhaft: "Gab es nicht noch ein anderes Lied, das so ähnlich klang?" Ich grinste auf die Straße und bat Titus, den Song Tainted Love von Soft Cell zu spielen. Ich wusste, dass er die Lieder aus dieser Zeit genauso liebte, wie ich. Wie durch ein Wunder, war der Junge auch in Feierlaune und sang lauthals mit mir mit: "Sometimes I feel, I've got to run away. I've got to get away from the pain, you drive into the heart of me. The love we share seems to go nowhere. And I've lost my light for I toss and turn I can't sleep at night!" Seth griff nach vorne und machte die Musik aus. "Man, du Partypupser!", Titus verdrehte die Augen. Ich zog beide Augenbrauen hoch und fragte ihn, ob ihn das wirklich abhalten würde. "Dann singen wir halt ohne Musik! This tainted love you've given, I give you all a boy could give you. Take my tears and that's not nearly all! Oh tainted love!" Wie zu erwarten stieg er gleich darauf ein und auch Randy machte mit. Wir drei trieben Seth in den Wahnsinn.
Zurück im Performancecenter angekommen zogen wir uns alle um und ich tänzelte mit Musik auf den Ohren zu den Ringen. Als Titus dann wissen wollte, was ich hörte, stand uns die Eskalation bevor. Wir begannen zu tanzen, zu singen, zu schreien, zu lachen und keiner konnte uns stoppen. Wir lockten mit unserem Spaß andere Wrestler und Wrestlerinnen an, die nun auch mit uns tanzten. Jason und Enzo, Bayley und Sasha, Naomi und Becky und natürlich Lea und Roman. Der ein oder andere kam zufällig vorbei und lachte uns aus, wie zum Beispiel Summer Rae. Aber seien wir mal ehrlich, die brauchten wir sowieso nicht. Obwohl Seth überhaupt nicht in Laune war, hatten es die wilden Partymäuse geschafft, ihn umzustimmen und so tanzte auch er mit uns.
Nach unserer Disco war ich fertig mit der Welt, so kaputt war ich nicht einmal nach meinem Second Chance Match vor drei Tagen gewesen. Erschöpft setzte ich mich im Schneidersitz auf den Boden vor einer Bank. "T, ich möchte mal mit dir reden", begann ich, winkte ihn zu mir her und zog eine ernste Miene auf. Er schluckte und sah mich unsicher an, er nickte und setzte sich mir gegenüber. "Wie fühlst du dich hier? Hast du Spaß, hast du Schmerzen, gibt es etwas worüber du reden willst?" Er schüttelte den Kopf und lächelte selbstbewusst: "Ich fühl' mich einfach grandios und gigantisch, es macht immer total Spaß mit euch zu trainieren und ich fühle mich geehrt. Ich hab manchmal Muskelkater, aber das ist halb so wild, das zeigt nur, dass ich hart arbeite und meine Limits überschreite." Schmunzelnd schüttelte ich den Kopf und sah zu Jason, der sich auf der Bank neben uns niedergelassen hatte. Er bemerkte: "Du bist genau wie deine Schwester."
"Dass ihr diesen Müll Geschwister nennt, ist lächerlich." Diese Stimme. Eine Erinnerung schoss mir in den Kopf. Eine sehr schmerzhafte Erinnerung. Ich sah meine Arme an, die beiden Narben, die sich daran entlang zogen. Ich schloss die Augen und atmete tief ein und aus. Dann schlug ich sie auf und sah den Jungen an, der seinen Blick auf etwas hinter mir gerichtet hatte. "T, schau mich an." Abrupt lagen seine Augen wieder auf mir. "Ich liebe dich. Egal, was er versucht, dir einzubläuen. Steh' auf." Er schien überfordert mit der Situation. Ich legte meine Hände auf seine Schultern. "Du gehst jetzt mit Jason Enzo suchen und ihr geht zu den Gewichten, bis ich euch hole. Schickt mir Lea und Randy her, hört ihr?" Prüfend musterte ich meine Brüder und zeigte auf die Tür im hinteren Teil der Halle. "Was? Warum?", wollte Nathan einwerfen. Ich stellte klar: "Weil ich nicht will, dass Titus sieht, was ich mit ihm anstellen werde, wenn er nicht sofort verschwindet." Hilflos sah dieser mich an. "Nein", gab er dann von sich und stellte sich mit festem Stand vor mich. "Ich gehe nicht. Ich lasse dich nicht alleine." "Du rennst sofort zu den anderen und du bleibst auch da. Keine Wiederrede!", bestimmte ich und funkelte ihn todernst an. Jason nahm ihn an die Hand und meinte, es sei schlauer mir jetzt zu gehorchen.
"Wen haben wir denn da? Unser kleines, blaues Häschen." Ich erstarrte. Er auch. Titus sah über seine Schulter und verschwand in der Türe, als Jason ihn vor sich hindurch schob. Seelenruhig drehte ich mich um. "Ihr miesen Arschlöcher", knurrte ich, als ich die beiden Männer erblickte, die mit einem großen Abstand von mir weg standen. Mit riesigen Schritten kamen sie auf mich zu und waren verwundert, dass ich nicht langsam zurück wich und in Deckung ging. Der Größere der beiden sah abfällig auf mich herunter. "Jetzt bist du alleine. Keiner ist da, um dich zu befreien." Der andere ließ ein aufklappbares Messer aus seiner Jackentasche hervor blitzen. Es wird immer absurder. "Keiner, der um dich weint, wenn man dich verletzt." Wie ein stolzer Bösewicht aus einem Marvel Comic, betrachtete er die Waffe in seiner Hand und warf sie von einer Hand in die andere. "Kommt dir das Messer bekannt vor?" Kaltblütig starrten sie mich an. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Plötzlich kickte ich das Messer in die Luft, als er es gerade von seiner linken in die andere Hand geworfen hatte. Sicher fing ich es einhändig auf und richtete es auf seine Brust. Der Vater meines Bruders sah mich geschockt an und trat einen Schritt zurück. Er versteckte sich hinter dem dritten Opfer von Boogeygirl.
"Bonny!" Eine bekannte weibliche Stimme rief nach mir und ich hörte leichtfüßige Schritte hinter mir. Ein siegessicheres, breites Grinsen umspielte meine Lippen. "Jetzt seid ihr gefickt", lachte ich auf. Denn ich wusste genau, wer jetzt kam. "Du nimmst den Mörder, ich den Hundesohn!", rief sie laut und rannte auf den 2,03 Meter großen Mann zu.
Zusammen gingen die junge Brünette und ich auf die beiden Männer los, was recht einfach war, da sie mit ihrem Baseballschläger und ich dem Messer des Opfers bewaffnet waren. "Ihr verdammten Arschlöcher!", fluchte sie und stieß ihren Gegner mit einem Tritt an die Brust um. Hilflos lag er vor ihr und kroch rückwärts, sein Gesicht voller Angst. Es erinnerte mich an die Fotos und das Video, die er von mir gemacht hatte. Ich hatte den selben ängstlichen Blick darauf. "Wie fühlst du dich jetzt, huh? Immernoch so stark? Leg dich niemals mit ihr an, wenn du mir nicht standhalten kannst!" Während der 2 Meter-Mann den Schläger meiner besten Freundin spüren musste, kämpfte mein Gegner gegen meine Schläge und Tritte an. Das Messer diente nicht zur Verletzung, ich wollte nur ausstrahlen, dass ich mich verteidigen komnte und ich keine Scheu hatte, es einzusetzen. "Halt dich von uns fern. Wenn ich du mir noch ein einziges Mal in unserem Leben unter die Augen trittst, schwöre ich dir, wird es nicht so friedlich wie das hier. Du wirst genauso enden wie ich, nur dass du nach 19 Tagen keine zweite Chance erhälst. Ich bringe dich eigenhändig um, ich steche dich ab und kratze dir die Augen raus, ich werfe mit deinen Innereien um mich, wie mit Konfetti und spritze mit deinem Blut herum wie mit roter Farbe. So viele schöne, gestörte Bilder. Ich schneide dich in kleine Würfel, damit ich dich leichter in Salzsäure auf lösen kann. Und dann gieße ich den Mist auf dein Grab, damit die Blumen, die man darauf gepflanzt hat, sterben!" Mir fiel auf, dass ich aufgehört hatte, ihn zu verprügeln und mich zu ihm herunter gebückt hatte, um ihn an den Ohren zu mir zu ziehen und ihm diese Drohungen ins Gesicht zu brüllen. In seinen blauen Augen erkannte ich es schon wieder. Angst. Augenblicklich verspürte ich den Drang, ihm das Messer durch sein Herz aus Stein zu bohren. Ihm die Pulsadern aufzuschlitzen und ihn langsam verbluten zu lassen. Ihm das Gesicht mit seiner eigenen Tatwaffe zu zerfetzen. Ich hatte Lust, ihn zu töten. Doch nun ging es heiter weiter, da ich wieder auf ihn einschlug und ihn keuchen hörte. "Hab ich damals auch gehustet, als mein Kopf gegen die Spinde und auf die Fließen geknallt ist? Hast du es so sehr genossen, wie ich das hier genieße?", wollte ich in Rage wissen. Meine Stimme war ein einziges Kreischen. Die Grünäugige neben mir schwang ihren Schläger immer weiter und mit ihr schwang ich meine Fäuste. Auch sie hatte dem Größeren gedroht, ihn zu verletzen, zu foltern, zu töten, ihn leiden zu lassen. "Verschwindet, solange ihr noch könnt!", schrie meine Seelenverwandte sie an und trat auf beide ein. "Na los! Krabbelt in eure Freiheit und lasst euch nie wieder hier blicken. Oder ich schwöre euch, dass ihr mit eurem Leben für alles bezahlen werdet, was ihr mir angetan habt. Ihr werdet ein Vielfaches von dem erleiden, was ich durchstehen musste. Verpisst euch endlich, ihr elendigen Arschlöcher!" Ich stampfte auf den Boden und kreischte meine Wut heraus. Dann sah ich die Frau neben mir an. Sofort musste ich anfangen zu lachen.
Lea und ich gaben uns ein Highfive. "Das war der Hammer, Schwester!", lobte ich sie und legte meinen Arm um ihre Schulter, während ich meinen Blick auf die Vordertür, die gerade ins Schloss fiel, gerichtet hatte. Sie nickte. "Jap. Das war es wohl. Zu lange habe ich auf diesen Moment gewartet."
"Das war total krank!", rief Randy und glotze uns mit großen Augen an. Seth kam hinter ihm hervor und schaute mich fassungslos an: "Ich werfe deine Innereien herum wie Konfetti und spritze dein Blut umher, wie rote Farbe? WAS!?" Ich zuckte die Achseln und sah meine Freunde emotionslos an. Mein kleiner Bruder stand eng neben Seth und versteckte sich etwas hinter ihm. Ich hab' gesagt, er soll das nicht mitansehen. Wie von der Tarantel gestochen rannte er auf mich zu und fiel in meine Arme. "Geht's dir gut? Haben sie dir weh getan?" Ich lächelte und drückte ihn an mich. "Nein, haben sie nicht", flüsterte ich, "hab keine Angst." Jason's Stimme riss mich aus der Umarmung meines Jungen: "Leg sofort das Messer weg!!!" Ich ließ meine Arme sinken und betrachtete die Waffe in meiner rechten Hand.
"Wo hast du das her?!", staunte Titus.
Ich warf mit Fakten um mich: "In 40% der Fälle stammt die Tatwaffe vom Opfer, nicht vom Täter", lächelte ich, klappte das Messer ein und ließ es in die Tasche meiner Lederjacke sinken, die ich wieder ordentlich auf die Bank legte. Einer der Gründe, weshalb es nicht so ratsam ist, ein Messer mit sich zu führen.
Ich schaute zu Lea, die wieder bei ihrem Big Dog war. Ich raufte mir die Haare und sah meine Hände an. "Mir wird gerade erst bewusst, was ich getan habe...", murmelte ich fassungslos und taumelte ein Stück rückwärts. "Was ist los?", fragte Seth und wollte mich in den Arm nehmen. Ich lehnte mich gegen seine Brust und wisperte: "Ich... ich hätte die beiden getötet, wenn es sein müsste...", meine Atmung ging rasant. Torkelnd versuchte ich auf den Beinen zu bleiben, doch ich musste die Augen zusammen kneifen, schon wieder wurde alles schwarz. Meine Beine knickten wie Strohhalme unter mir hinweg. Titus schrie: "Bonny!", als ich in meinem schwarzen Schleier versank.
"Franchy!", hörte ich zwei Stimmen nach mir rufen. Ich blinzelte sie vorsichtig an und sah ihn braune und blaue Augen. Jemand hatte seine Arme um mich gelegt und hielt mich auf seinem Schoß. Nun kamen immer mehr Augenpaare hinzu. Strahlend grün und glasklar, eine peppige blau-grüne Mischung, wieder zwei warme braune Paare und ein eiskaltes, stahlblaues. "Wie lange... war ich ohnmächtig?", nuschelte ich angestrengt und sah mich um. "Ein paar Sekunden", erklärte der Jüngste. Die beiden Arme, die um mich geschlungen waren, stützten mich und halfen mir aufzustehen. "Sweetheart, geht's dir gut?", bohrte Seth besorgt nach und hielt mich fester in seinen Armen. Ich nickte. "Alles okay, mir geht's ausgezeichnet." Lea umarmte mich und tätschelte meinen Rücken. "Wir haben's ihnen endlich gegeben. Endlich haben sie bekommen, was sie verdient haben. Ich hab mir das so sehr gewünscht, seitdem Ro es mir erzählt hat", sagte sie leise. Ich wusste, dass ich auf sie zählen konnte, wenn ich sie brauchen würde. Lea und ich waren für einander da gewesen, seitdem wir uns kannten. Randy und Roman musterten mich von Kopf bis Fuß, so taten es auch Jason und Ricky. "Das war fucking gruselig!", gab mir der Italiener zu verstehen. Ich nickte. "Hat sich verrückt angefühlt. Aber ich würd's wieder tun", gestand ich und kicherte: "Oh man, das muss so irre klingen."
"Womit fangen wir heute an?" Titus sprang aufgeregt im Ring auf und ab, wir hatten uns gerade aufgewärmt. "Aufgabegriffe. Randy, Baby! Komm mal her!", rief ich die Viper herbei. Er stellte sich auf den Ringrand und beobachtete uns. "Na komm, Süßer. Ich brauch dich als Versuchskaninchen", lachte ich und winkte ihn zu mir her. Wir trainierten sehr lange mit Titus, bis wir ihn müde nachhause brachten und erschöpft ins Bett fielen.
Ha! Wir haben den ZORN der Götter! Lea und Bonny haben es den beiden "Unbekannten" gezeigt. Ich wollte es extra so schreiben, dass man nicht sofort weiß, wer die beiden sind, aber wenn ihr den ersten Teil gelesen habt, hab ihr bestimmt noch eine alte, schwammige Erinnerung. (Und wenn nicht, dann fuck it!)
Na, Hasi, weißt du nun, wer der Blauäugige Kerl ist? 💕😂😏 Und wer guckt denn nun über wessen Schulter? (Ich meine, ich konnte dich damals ja nicht total spoilern)💕😂😏 Ich bin so froh, dass mir der Himmel diesen Engel gesendet hat. Ob es nun die Lea ist, die mit Bonny diese beiden Typen verprügelt, oder die echte Luna Winchester, mit der echten xwwebonnyx glücklich verlobt ist, ich bin glücklich, dass wir uns kennenlernen durften. 💕😂 Ein Leben voll mit Insidern. 🔥
Der Ragemoment war für uns beide nötig. Nachdem sie mir in den Kommentaren zu Kapitel 17 im ersten Teil von Bonny wirklich Angst gemacht hat, wusste ich, dass ich ihr diesen Moment geben musste. Bevor ich aber einen Roman (Reigns, badumtss!) über mein Hasi schreibe, beende ich endlich dieses Kapitel.
Danke, dass ihr hier seid und hoffentlich fleißig kommentiert habt. Lasst mir gerne eure Meinungen, Vorschläge und Gedanken da. Wir sehen uns. Ich hab euch zun Fressen gern!🍕
Bis nächste Woche,
Eure Bonny😜💙
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