Kapitel 9

Hicks sieht aus als wolle er etwas sagen, aber ich wende mich ab.
Hicks ist wirklich heiß, aber ich bin nicht daran interessiert, mich über die Gefahren beim Schwimmen auszutauschen - oder noch mehr feindselige Verwandte kennenzulernen.
Er kann sagen, was er will, es wird nichts daran ändern, dass die DNA meiner Wange jetzt auf seiner Brust klebt.
Ich muss mich beherrschen, nicht zu rennen, als ich mich an ihnen vorbeischiebe und diebTreppe hinuntergehe, die zu den makellosen weißen Sandstrand führt.
Ich höre, wie mir Chloe kichernd folgt, und entscheide mich für Sonnenblumen auf ihrem Grab.

Erzähler Sicht:

Die Geschwister stützen sich mit den Ellbogen auf das Geländer und beobachten, wie sich die beiden Mädchen, die sie gerade kennengelernt haben, aus ihrem T-Shirts schälen und im Bikini, das Surfbrett zwischen sich auf den Wellen, ins Wasser waten.
"Sie trägt wahrscheinlich nur Kontaktlinsen", meint Heidrun, "es gibt bestimmt Kontaktlinsen in dieser Farbe."
Er schüttelt den Kopf. "Sie trägt keine Kontaktlinsen. Das weißt du ganz genau. Sie ist eine von uns."
"Vergiss es. Sie kann keine von uns sein. Sieh dir nur mal ihre Haare an. Die sind nicht mal blond, die sind schon fast hellblond-weiß."
Hicks runzelt die Stirn.
Die Haarfarbe hat ihn ebenfalls verwirrt - bevor er das Mädchen berührt hat.

Bạn đang đọc truyện trên: AzTruyen.Top