Kapitel 47

Ich entschied mich der Sache persönlich auf den Grund zu gehen, als noch Ahmed damit zu beauftragen.
Er hatte so schon genug zu tun.
Ich musste Safiye Sultan sprechen. Sie wäre die einzige, die derartiges wagen würde.
Ob sie es zugeben wird? Das bezweifelte ich.
Als ich aus dem Zimmer verschwand und den Weg einschlug, der zu ihren Gemächern führte, sah ich sie auch schon bereits in einem blauen mit goldenen Verzierungen bestickten Kleid, welches ihre blauen Augen noch stärker zur Geltung brachte um die Ecke kommen.
Gerade zum richtigen Zeitpunkt.
"Mein Sultan" sagte ich etwas laut und nahm ihre Aufmerksamkeit auf mich.
Hinter ihr war wie so oft auch Cennet und zwei weitere weiblich Bedienstete zu sehen.
Ich folgte den Regeln und entgegnete sie mit einem Knicks.
Ich wollte nicht lange um den heißen Brei reden und so begann ich auch direkt mit dem was mir am Herzen lag
"Jemand hat gestern Nacht das Zimmer des Sultans betreten, in dem ich mich auch befand. Man hat mit einer blutroten Farbe das Gemälde auf dem ich abgebildet war verunstaltet"
Safiye beobachtete mich nur mit einem stillen Blick, das Reden übernahm Cennet.
"Es scheint als hättest du da jemanden auf den Fuß getreten und ihn erzürnt" gab sie etwas bissig von sich.
Ich lag in meiner Vermutung also richtig.
"Dann solltest du wissen Cennet, dass diejenigen, die etwas derartiges wagen wissen sollten, dass die Anastasia, die auf dem Gemälde abgebildet ist bereits tot ist. Nun steht Kösem hier und keiner kann es wagen ihr so etwas anzutun" konterte ich zurück.
"Diese Anastasia ist auch für uns gestorben" ergriff nun Safiye Sultan das Wort.
"Aus diesem Grund wurde das Bild in blutroter Farbe getaucht" fuhr sie fort.
"Was Kösem angeht... du kannst dir nicht einmal erdenken, was wir ihr alles antun werden" ihre Stimme triefte nur vor Gift.
Ich versuchte nicht schwach zu wirken und so holte ich erst tief Luft bevor ich zu sprechen begann.
"Was ihr auch tun werdet, es wird nichts an der Entscheidung und der Wahrheit wiedersprechen, dass ihr ins Palast der Tränen gehen werdet"

Ihr Blick legte sich auf die Kette, die mir Ahmed gegeben hatte. Die Umrisse einer Tulpe.
"Du trägst das Zeichen unseres Reiches, doch das macht dich nicht längst zu einem Sultan. Du bist lediglich eine Konkubine" versuchte sie mich in meine Schranken zu verweisen.
"Es stimmt. Ich bin eine Konkubine, doch Sie sind es,  die jetzt genau auf diese Konkubine angewiesen ist um hier bleiben zu dürfen" ich versuchte die Wut die in mir aufstieg unter Kontrolle zu halten.
Mein Herzschlag verschnellerte sich und ich hatte alle Mühe meine Stimme fest klingen und nicht zittern zu lassen.
"Alle Entscheidungen die wir in deisem Leben treffen, tragen Konsequenzen mit sich. Sei es gute oder schlechte Entscheidungen. Du hast dich dafür entschieden dich uns gegenzustellen, als dich uns anzuschließen. Anstatt zu gehorchen, hast du dich entschieden uns zu hintergehen und zu verraten. Mit Sicherheit wirst du die Konsequenzen dafür tragen müssen"
Ihre Drohungen werden mich nicht abhalten vom rechten Weg zu kehren.
"Ich habe mich dazu entschieden an der Seite ihrer Majestät zu sein. Ich habe weder wegen dem Schicksal geweint noch mich dazu entschieden davonzufliehen, wie Sie es getan haben" giftete ich zurück.
Meine Grenzen waren geschlagen.

"Wer bist du?!" Ihre Stimme hallte nun laut in dem Gang.
Ich wusste ich hatte ins schwarze getroffen.
"Wie kannst du es wagen solche Wörter von dir zu geben?! Wir sind so oft dem Tod entkommen! Hast du eine leiseste Ahnung davon, wie oft wir vergiftet wurden? Wie oft wir einen Messer in den Rücken bekommen haben? Wir haben es dennoch geschafft all diesen stand zu halten und stehen nun heute hier wo wir sind"
"Mein Sultan-"
"Hab keine Zweifel. Wir werden auch aus diesem hier lebend raus kommen und wir werden jedem, der es gewagt hatte uns zu rebellieren zerstören."
Ich hörte ihren Worten zu und wusste dass es nun endgültig war.
Ich wurde in ihren Augen zu einer Gegnerin.
Genauso gut wusste ich, dass diese Worte gegen mich gerichtet waren.
"Du kannst gehen" kam es streng von ihr
Ich biss die Wörter, die auf meiner Zunge waren herunter und zwang mich zurück.
Als ich an Cennet und den Bediensteten vorbeiging, hielt mich am Ende Bülbül auf, den ich vorher nicht gesehen hatte.
Er schien spöter dazugestoßen zu sein.
"Kösem, warte einen Moment" kam es in einem ruhigen und leisen Ton von ihm.
Wir warteten bis alle außer Hörweite gegangen waren.
"Bitte frag um Vergebung Kösem. Ich kann auch für dich mit Safiye Sultan reden und sagen dass du einen Fehler begangen hast" er schaute mich dabei mit bittenden Augen an.
Ich wusste er meinte es gut mit mir, doch ich wusste genauso gut wo der richtige Weg lag.
Bei Ahmed.
"Ich soll um Vergebung bitten? Nur weil ich an der Seite des Sultans stehe und ihm treu bin? Es tut mir leid Bülbül, aber ich werde mich ihr nicht mehr beugen, auch wenn es jeder anderer tut. Safiye Sultan wird diesen Palast verlassen."
"Kösem, du reagierst gerade in Wut und wirst am Ende mit großen Verlusten da stehen. Schlussendlich ist der Sultan der Enkel von Safiye Sultan. Dieser Sturm der gerade zwischen den beiden herrscht wird eines Tages abklingen und sie werden sich wieder versöhnen. Am Ende wird dann das Böse dich treffen. Komm Kösem. Bitte tu es nicht. Komm vom Weg ab solange es noch geht" versuchte er es erneut.

Vergeblich.

Ich wusste das meine Worte bei ihm nichts erreichen würden und so verließ ich seine Seite und ging in festen Schritten weg.
Ich musste Ahmed sehen.
Als ich sein Zimmer betrat stand er fest angewurzelt vor dem Bild. Sein Gesicht zeigte keinerlei Emotionen und es war schwer zu erahnen was in ihm gerade vorging.
Ich ging an seine Seite und beobachtete ihn eine Zeit lang, bevor ich zu sprechen begann.
"Ich verstehe es noch immer nicht. Dieser Raum hier ist dein Zimmer. Wer würde dieses Zimmer hier betreten? Ich habe Angst dass sie eines Tages dir was antun werden." Ahmed schaute zu mir und zog mich an meinem Arm zu sich.
Ich bettete meinen Kopf an seine Schulter.

Ahmed befahl Dudu noch im selben Moment alle am morgen zuständigen Bediensteten und vor den Türen stehenden Wachen zusammenzurufen und durch Derwisch zur Befragung zu stellen.
Nicht all zu lange später betrat Derwisch mit Handan zusammen den Raum.
Es schien als wäre dieses Ereignis auch ihr zu Ohren gekommen.
Ich grüßte sie anständig.
"Mein Sultan, wir haben eine verdächtige Bedienstete gefunden. Die Wachen werden sie ihnen gleich vorführen" sagte Derwisch
"Ich habe meinen privaten Raum dir anvertraut. Ich habe dir mein Leben anvertraut. Diejenige, die es jetzt und heute geschafft haben so etwas zu tun, wird mit leichtig schaffen mich eines Tages zu vergiften. Sag mir habe ich Unrecht!?" Ahmed's Stimme schallte im Raum
Ich hatte ihn lange nicht mehr so erzornt gesehen.
"Vergibt mir, eure Majestät. Ich habe einen Fehler begangen" er verneigte seinen Kopf ergeben.
Ahmed blieb still.
"Es ist die Arbeit von Safiye Sultan" warf nun Handan Sultan ein.
"Sie droht dir und die, die dir am liebsten ist"
"Sie wird morgen gehen, Mutter.Sie wird gehen." Seine Stimme klang fest.
Ich bemerkte, dass er alles daran setzte nicht seine Fassung zu verlieren.
Die Tür zu seinem Zimmer wurde angeklopft.
"Komm rein!" schrie er
Dudu kam mit vor dem Körper gefalteten Händen in den Raum und grüßte Ahmed.
"Mein Sultan, wir konnten das Mädchen nirgendswo finden. Es scheint als wäre sie nach den Ereignissen aus dem Palast geflohen"
"Ich möchte dass sie ausnahmslos jeden, der mich an diesem morgen bedient hat aus dem Palast entlassen. Ich möchte dass sie dies machen, so dass kein weiterer so etwas in Zukunft wagen kann"
"Ihr könnt gehen" war das einzige was Ahmed noch an Dudu und Derwisch sagte.
Beide verbeugten sich und verließen den Raum.

Ich wusste Ahmed würde nicht so leicht von diesem Vorfall loslassen.

Als die Nacht wieder einbrach und ich an der Terasse wieder in die unendlich große Stadt unter mir blickte, ließen mich meine Gedanken und die Drohungen von Safiye Sultan nicht in Ruhe.
Ich konnte auch Ahmed schlecht davon erzählen und sagen, dass an all dem kein anderer als Sie zuständig ist.
Sie ist seine Großmutter und ich bin ein einfaches Mädchen was erst seit ein paar Monaten hier Fuß gefasst hatte.
Ich bemerkte Ahmeds Anwesenheit nicht, bevor er sich nicht hinter mich geschlichen und seine Arme um mich gelegt hatte.
Ich schmiegte mich näher an ihn.
"Was ist los?" kam seine tiefe Stimme zu mir
Ich wusse nicht was ich darauf antworten sollte.
Und wenn... wo sollte ich denn anfangen?
Ich war so durcheinander.
"Bist du traurig über das Bild?" folgte die nächste Frage, nach dem ich ihm keine Antwort gegeben hatte.
Ich musste über diese Frage schmunzeln.
Wären diese Probleme doch so einfach.
Ich drückte seine Hand leicht zu.
"Was in der Vergangenheit passiert ist, macht mich nicht mehr traurig, denn meine Stelle ist die an deiner Seite und daran wird sich nichts ändern" antwortete ich
Ich merkte wie sein Lächeln wieder auf dem Gesicht erschien.
Ich schaute nach einem Blick in seine Augen wieder zurück in die Weite.
"Was mich traurig macht ist unsere Zukunft" begann ich die ersten Worte
Ahmed schien verwirrt darüber zu sein.
Er schaute mich stutzig an.
"Warum hast du sowas jetzt gesagt?" fragte er
Ich drehte mich nun vollständig zu ihm um
"In der Nacht hatte die Heilerin zu mir gesagt, dass deine Heilung mit einem Preis einhergeht" begann ich
In seinen Augen sah ich nun Sorge.
"Was für einen Preis?" stellte er die Frage
"Sie hatte mir gesagt, dass ich den Rest meines Lebens auf glühenden Kohlen laufen werde. Sie sagte, ich würde hinter jedem trauern, die ich lieb habe"
Ahmeds glücklicher Gesichtsausdruck nahm einen traurigen Zug an.
Schnell versuchte ich ihn wieder glücklich zu stimmen.
"Ich bereue es nicht. Gäbe man mir noch einmal die Entscheidung, würde ich mich wieder für das gleiche entscheiden. Ich hatte nur Angst um dich gehabt"
Er nahm meine Hände in die seine und drückte einen Kuss darauf
"Habe keine Angst um mich. Keiner weiß was einem in der Zukunft erwartet"
Und wieder war es er der meine Sorgen, meine Schmerzen und die Last die auf mir lastete nahm.
Er begleitete mich zum Tisch auf den viele kleine Süßigkeiten platziert waren, ebenso wie zahlreiches Obst.
Wir setzten uns hin und ich lehnte mich wie so oft wieder an seine Schulter und er legte seine Arme um mich.
Wir genossen eine Weile die beruhigende Stille und schauten auf die unzähligen Sterne auf.
"In den letzten Tagen liegen alle Augen auf mir, jeder redet über das Geschenk, das du mir gegeben hast" begann ich
"Nicht nur der Harem, sondern die ganze Welt da draußen wird von dir reden. Sie werden dich beim Namen nennen und dich mit Kösem ansprechen. 'Genau diese Frau. Sie hat es geschafft ihn mit einem einzigen Blick zu verzaubern'-"
Ein Kichern entwich meinen Lippen.
"'Sie machte den Sultan zu ihrem Slaven' werden sie sagen" fuhr er fort
"Ich bin es, die dieser Liebe tief verfallen ist. Ich bin so verliebt dass nicht einmal ein ganzes Leben dafür ausreichen würde es dir zu zeigen" entgegnete ich
Ich legte seine Hände auf meinem Bauch und umschloss sie mit meinen.
"Ich werde dir viele Prinzen und Prinzessinen geben"
"Ich weiß" kam seine verträumte Stimme
"Du wirst die sein, die mein Kind zur Welt bringen wird und ich werde ihn Osman nennen. Osman, den Namen des Gründers dieses Reiches"

Wir hatten Stunden über Studen über unsere bevorstehende Zukunft geredet und mir blühte das Herz auf, über das Bild das wir uns ausmalten.
Es könnte alles so schön werden.

Am nächsten morgen wachte ich auf und wie schon immer war Ahmed's Seite des Bettes wieder schon leer.
Ich konnte auch nicht anderes erwarten.
Er ist der Herrscher dieses Reiches.
Ich zog mir einen hellgrünes Kleid an, welches an einigen Stellen mit goldenen Perlen bestickt war.

Und da fiel es mir ein.
Heute würde Safiye Sultan vom Palast gehen. Ich konnte es mir nicht entgehen dies zu verpassen und so machte ich mich auf dem Weg.
Nicht schon weit entfernt, sah man mehrere Bedienstete Truhen um Truhen Sachen aus dem Zimmer raustragen.
Der Tag ist gekommen.
Von weitem hörte man Cennet Anweisungen schreien, doch mit den Sachen vorsichtig umzugehen.
Ich konnte mir das Lächeln nicht verkneifen und so ging ich gezwungen einer gelassenen Miene auf sie zu.
Ihrem Gesichtsausdruck zu urteilen, schien sie nicht erfreut über meine Anwesenheit zu sein.
"Bist du mir etwa sauer Cennet?"
"Was hast du erwartet? Wir gehen zum Palast der Tränen um unser restliches Leben dort zu verbringen. Das alles dank dir. Aber man muss dich gratulieren. Du bist schon bereits ein Sultan geworden ohne einen Prinzen zu gebähren" kam es schon fast abfällig von ihr
"Ich sehe der Sultan hat dich mit Geschenken übersät"
Nit einem Nicken zeigte sie dabei auf die Kette die ich um hatte.
"Eigentlich sollte ich glücklich darüber sein, dich nie wieder zu sehen. Du hast mich gefoltert und mir viel Leid zugefügt. Und trotz all dessen habe ich angefangen zu glauben, dass du einen Herz besitzt" gab ich ruhig zurück.
Sie schmunzelte spöttisch.
"Früher hatte ich eins gehabt, doch ich habe sie weggeworfen und es mit dem Herz eines Schweins ausgetauscht. Du wirst sehen kleines Fräulein. Jeder, der ein Herz in diesem Palast besitzt wird nicht lange überleben"
"Darüber brauchst du dir keine Sorgen machen, meiner bleibt an seiner Stelle" gab ich zurück.
Ein kurzes Lachen folgte.
"Du denkst also, dass du für immer das unschuldige Engelchen bleiben wirst?" Sie schüttelte ihren Kopf
"Die Zeit wird kommen und dir wirst genauso wie wir sein. Blut wird an deinen Händen kleben. Dennoch kann ich sagen, dass das Leben süß ist... das wirst du erfahren wenn du Kinder kriegst, Kösem"
Mit diesen Worten ging sie an mir vorbei und schrie den Bediensteten weiter Anweisungen zu.

Ich kehrte zurück zum Harem und traf auf Bülbül zu, der mich nicht mehr zu beachten schien.
"Bülbül" sagte ich und hielt ihn dabei auf
"Hast du jetzt auch dein Gesicht von mir abgwendet?"
Keine Antwort.
Sein Gesicht war mir nicht einmal zugewendet.
"Wenn du willst kann ich irgendwie dafür sorgen, dass du hier bleibst"
Jetzt folgte die Regung.
"Meine Seite ist die an Safiye Sultans. Auch wenn es die Hölle sein mag, werde ich den Weg zusammen mit ihr gehen. Und wie könntest du einer Person trauen, die im letzten Moment Safiye Sultan hintergeht?" Mit diesen Worten ging er aus dem Harem.
Auch wenn ich ihn in den letzten Tagen lieb gewonnen hatte... wenn das nun der Weg ist den er einschlagen will, konnte ich ihn nicht aufhalten.

Nach dem alle Sachen aus den Gemächern gebracht worden sind, wurden die wichtigsten Leute, darunter Handan, Halime mit dem kleinen Prinzen und der Tochter und ich zu Ahmed gerufen um Abschied von Safiye zu nehmen.
Als wir uns an einer Seite des Raumes aneinanderreihten wurde nicht viel später die Tür geöffnet und Safiye Sultan betrat gefolgt von ihrer Tochter das Zimmer.
"Eure Majestät" kam es von ihr
"Dir wird es in dem Tränenpalast genauso gut ergehen wie hier auch. Wenn sie dennoch etwas haben wollen-"
Kaum hatte er den Satz zu Ende gesprochen, taumelte Safiye Sultan auf ihren Füßen. Die Tochter eilte ihr zu Hilfe und in Ahmeds Augen sah ich Sorge aufblitzen.
"Geht es ihnen gut?"kam die direkte Frage

Aus dem Augenwinkel sah ich wie sich Handan Sultan und Halime Sultan Blicke zuwarfen.

"Vielen Dank, doch mir geht es gut. Ich bin nur etwas müde und traurig von den Ereignissen der letzten Tage. Ich würde nicht wollen dass es soweit gekommen wäre"
Ein weiteres mal verlor sie das Gleichgewicht und griff haltsuchend nach ihrer Tochter, die schnell an ihrer Seite war.

Danach passierte alles schnell.

Safiye Sultan wurde ohnmächtig.
"Mutter!"war das einzige was ihre Tochter sagen konnte.

Ahmed schnellte von seinem Platz auf und rief nach einem Arzt.

Sein Blick verharrte dabei auf der Blutspur die aus ihrem Mundwinkel kam.




Endlich!!!
Ein weiteres Kapitel.
Ich möchte mich wieder für all die Leser und Leserinnen entschuldigen, die so lamge wieder auf ein neues Kapitel gewartet haben. Erst jetzt hatte ich die möglichkeit gehabt an einem neuen zu arbeiten, da ich meine Abschlussprüfungen hatte und nun fertig bin:)
Doch wegen meiner Arbeit bin ich nun mal auch begrenzt an der Zeit mich überhaupt hinzusetzen und zu schreiben.
Trotzdem bin ich froh euch alle hier wieder begrüßen zu dürfen.
Ich hoffe das Kapitel hat euch gefallen.
Wir sehen uns hiffentlich schon bald in einem neuen Kapitel.
Oh Gott schon fast vergessen... VIELEN DANK FÜR DIE 110K!!!
Ihr seit die besten!!!
Fühlt euch alle gedrückt und schöne Pfingsten 🧡
-HD

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