𝟸𝟸.𝟷𝟸.𝟸𝟶𝟸𝟸 𝐼𝐼 𝑉𝑜𝑚 𝑊𝑖𝑐ℎ𝑡𝑒𝑙𝑛, 𝑀𝑖𝑠𝑡𝑒𝑙𝑧𝑤𝑒𝑖𝑔𝑒𝑛 & 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑆𝑜𝑟𝑔𝑒𝑛


Suga-chan96
Fandom; Fire Force

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Maki kam in den Gemeinschaftsraum, wo Tamaki und Iris vorfand, die sich über eine Zeitschrift gebeugt hatten.

„Was liest ihr denn da?", fragte sie die beiden Mädchen und ging mit einem Lächeln auf den Lippen auf sie zu.

„Oh, in der Zeitschrift steht ein Artikel über Weihnachtsbräuche, die es früher einmal gegeben hat. Wusstest du, dass es mal etwas gab, was Schnee genannt wurde, Maki-san?" Tamaki hob den Kopf und deutete auf den Artikel vor sich.

„Schnee? Was soll das denn sein?" Maki überlegte, ob sie dieses Wort schon einmal gehört hatte, aber ihr fiel nichts ein.

„Angeblich soll das gefrorener Regen gewesen sein, der auf die Erde gefallen ist, als es sehr, sehr kalt wurde. Es gibt wohl eine Verbindung zu Weihnachten, aber so ganz habe ich das noch nicht verstanden", meinte Tamaki, während sich Maki neben sie auf dem Sofa niederließ. Die Feuerwehrsoldatin des ersten Ranges zog die Zeitschrift zu sich und sah sich den Artikel an. Da stand tatsächlich das Wort Schnee im Text.

„Mistelzweige...", murmelte Maki und las weiter, was dort stand. Angeblich küsste man sich, wenn man unter einem Mistelzweig stand. Sofort schlich sich eine leichte Röte auf ihre Wangen. Das hatte etwas Romantisches an sich. So waren früher sicher wunderschöne Liebesgeschichten entstanden...

„Maki-san, du hast gerade den Teil mit Mistelzweigen gelesen, oder?" Maki zuckte ertappt zusammen, als Iris sie darauf ansprach. Sie hob den Kopf und ihre Blicke trafen sich. Iris schüttelte bloß den Kopf, während Maki schief lächelte.

„Ich fand jedenfalls den Teil mit dem Wichteln ganz schön. Das war eine schöne Tradition, wo man sich gegenseitig eine Kleinigkeit schenkt", gab die Schwester ihre Meinung zu dem Artikel preis und deutete mit ihrem Zeigefinger auf diesen Teil. Maki war mit ihrem Überfliegen des Textes noch nicht so weit gewesen, weshalb sie sich ihn jetzt durchlas. Sie gab Iris recht; das war wirklich eine schöne Tradition. Da kam Maki auf einmal eine Idee.

„Warum fragen wir nicht Kommandeur Obi, ob wir das nicht dieses Jahr machen können? Das wäre doch das perfekte Ritual für Weihnachten", schlug sie darum vor. Das Aufblitzen in Iris' und Tamakis Augen zeigte ihr sofort, dass die beiden Feuer und Flamme für ihre Idee waren.

„Oh ja! Lasst uns das bitte tun! Das wird bestimmt ein riesengroßer Spaß", sagte die Feuerkatze voller Begeisterung. Auch Iris nickte eifrig.

„Am besten sollten wir ihn gleich fragen." Damit war es beschlossene Sache und die drei jungen Frauen machten sich auf den Weg in des Büro ihres Kommandeurs.

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Obi war tatsächlich sehr begeistert von der Idee seiner weiblichen Untergebenen. Er sprach davon, dass diese Idee perfekt dafür sei, um ihre Teamzusammengehörigkeit zu stärken. Er erklärte sich auch bereit dafür, sich um die Organisation zu kümmern, wer wem ein Geschenk besorgen musste. Iris wollte ihm dabei helfen.

Und so saß nun die versammelte achte Einheit im Speisesaal, um zu erfahren, was ihr Kommandeur ihnen zu verkünden hatte.

„Also, Maki, unsere Schwester und Tamaki haben in einem Artikel einen alten Weihnachtsbrauch gefunden; das Wichteln. Sie haben es für eine gute Idee gehalten, dass wir diesen Brauch dieses Jahr an Weihnachten ausführen. Ich sehe das genauso und darum machen wir das jetzt so." Obi hatte die Arme in die Hüfte gestemmt und sah lächelnd in die Runde.

„Wichtel? Welche Wichtel sollen wir bekämpfen?", fragte Arthur als Erstes und hatte Excalibur schon gezückt. Natürlich hatte er die Worte des Kommandeurs wieder mal in einem falschen Kontext aufgegriffen.

„Wichteln, hat er gesagt, du Idiot!", stellte Shira dessen idiotisches Verhalten sofort richtig und warf ihm ein freches Grinsen zu, „Auch wenn ich nicht weiß, was dieses Wichteln eigentlich ist."

„Oh, das weiß ich!", meldete sich Licht zu Wort und fuhr sogleich fort, „Bei dieser alten Tradition hat man durch Zufall jemanden zugeteilt bekommen, dem man bis zum 24.Dezember eine Kleinigkeit besorgen musste. Man durfte nicht verraten, wen man hatte, da es eine Überraschung sein sollte."

„Ja, es ist so wie es Licht sagt. Wir haben es für eine ganz schöne Idee für unsere Einheit gehalten", stimmte Maki ihrem Chemiker zu und ließ ihren Blick dabei durch ihre Runde schweifen, bis sie beim Hauptmann hängen blieb. Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass es mit Hinawas Meinung fallen oder stehen würde, ob sie diesen Brauch einführten oder nicht.

„Das klingt nach einer guten Idee. Ich kann mir vorstellen, dass sich dadurch unsere Zusammengehörigkeit gut stärken lässt." Der Hauptmann nickte, während er wie immer seinen nachdenklich-finsteren Blick aufgesetzt hatte. Erleichtert atmete Maki leise auf und tauschte einen kurzen Blick mit Tamaki aus, die freudig lächelte. Ihrer Idee stand damit nichts mehr im Wege.

„Ja, das könnte auf jeden Fall sehr witzig werden", stimmte jetzt auch noch Vulcan zu und auch Lisa neben ihm nickte ebenfalls.

„Sehr gut. Dann sind wir uns ja alle einig. Schwester, wenn du bitte die Zettel mit den Namen verteilen würdest." Obi sah zu Iris, die eine kleine Blechdose in den Händen hielt. Sofort nickte die junge Nonne und machte sich daran kleine, weiße, gefaltete Zettel zu verteilen. Sobald jeder einer hatten stellte sie sich wieder neben Obi.

„Gut, dann dürft ihr jetzt nachschauen, wen ihr habt. Bis zum 24.Dezember besorgt jeder ein kleines Geschenk, die wir dann am Abend miteinander austauschen", sagte Obi und machte sich daran, seinen Zettel auseinander zu falten.

Maki öffnete ihren Zettel mit großer Spannung. Sie hatte sich die Tage schon ein paar Gedanken dazu gemacht, wen sie vielleicht bekommen könnte und was sie dieser Person schenken würde. Sie fand, dass es gar nicht so leicht war. Gerade bei den männlichen Mitglieder ihrer Truppe war es ihr gar nicht so leichtgefallen, aber inzwischen hatte sie für jeden schon eine grobe Idee. Außer für eine Person...

Und ausgerechnet diese Person hatte sie bekommen. In schwarzen Druckbuchstaben geschrieben stach Maki der Name ihres Hauptmannes entgegen. Sie hatte Hinawa gezogen! Dem Mann, für den ihr einfach nichts einfallen wollte und der ihr gleichzeitig so sehr am Herzen lag. Sie hoffte sehr, dass ihr bald etwas für ihn einfallen würde.

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Ein paar Tage waren vergangen, seitdem Maki erfahren hatte, dass sie ausgerechnet für Hinawa ein Geschenk besorgen musste. Sie hatte sich durchgängig deswegen den Kopf zerbrochen, aber ihr wollte einfach nichts einfallen. Sie fand es so unglaublich schwer, sich für ihn etwas zu überlegen. Sie respektierte ihn so sehr, dass sie es richtig machen wollte. Auch wenn er es sicher nicht zeigen würde, wollte Maki trotzdem, dass er sich darüber freute. Sie respektierte ihn so sehr und er war ihr so wichtig. Sie durfte es einfach nicht vermasseln.

Da kam es Maki gerade recht, dass Shinra, Arthur und Tamaki wieder einmal zum Training nach Asakusa gingen. Maki bot sich an, sie zu begleiten. Sie wollte mit Hotaru von der siebten Einheit sprechen, die ihr inzwischen eine gute Freundin geworden war. Vielleicht wusste die junge Frau aus Asakusa ja einen Rat für sie.

So saß Maki nun mit Hotaru in der Wachstube der siebten Einheit, während Shinra, Arthur und Tamaki mit Kommandeur Shinmon im Hinterhof trainierten.

„Und dann ziehe ich ausgerechnet Hauptmann Hinawa. Für alle anderen hatte ich ja schon eine Idee, bloß für ihn nicht...Hotaru-chan, was mache ich denn jetzt?" Verzweifelt sah Maki ihre Freundin an. Hotaru schob sich eine Strähne ihres langen, pechschwarzen Haares hinters rechte Ohr und setzte einen grübelnden Gesichtsausdruck auf. Sie hatte für Maki und sich Kekse und Tee auf einen kleinen Tisch gestellt, an dem sie auch saßen.

„Ich kann verstehen, dass es schwer für dich sein muss, dir ausgerechnet für Hinawa-san etwas zu überlegen, Maki-chan. Aber du kennst du ihn doch sehr gut, oder? Ich kann mir schon vorstellen, dass dir da etwas einfällt. Wäre etwas Selbstgemachtes vielleicht eine Idee?", schlug Hotaru vor und nahm einem Schluck vom Tee, während sie mit ihrem bernsteinfarbenen Augen Maki fixierte. Maki überlegte kurz und spielte dabei mit ihrem dunklen Pferdeschwanz.

„Hm...Etwas Selbstgemachtes...Ja, das wäre vielleicht eine Idee. Ich glaube, da könnte mir etwas eingefallen." Maki nickte und ließ ihr Haar los. Hotaru lächelte zufrieden und setzte ihre Teetasse ab.

„Wunderbar. Wenn du irgendwie Hilfe brauchst, kannst du mir gerne Bescheid sagen. Ich finde sicher Zeit dafür", versprach sie und Maki nickte dankbar. So langsam bildete sich auch eine Idee in ihrem Hinterkopf.

„Danke, Hotaru-chan, jetzt schon. Habt ihr in Asakusa eigentlich auch irgendwelche Traditionen oder Rituale für Weihnachten?", fragte Maki ihre Freundin jetzt, da es sie sehr interessierte. Sie konnte sich Weihnachten in Asakusa nicht so ganz vorstellen.

„Na ja, so richtig Weihnachten feiern wir hier nicht. Weihnachten ist nichts, was im alten Tokyo besonders groß gefeiert wurde. Beni zum Beispiel hält gar nichts davon. Aber die Kinder finden es schön, weshalb wir immer etwas Kleines für sie machen", erklärte Hotaru. Maki nickte verstehend. Irgendwie hatte sie damit schon gerechnet. Es passte zu ihrem Bild, welches sie von Asakusa hatte. Auch, dass Kommandeur Shinmon mit Weihnachten nicht viel anfangen konnte, war Maki irgendwie klar gewesen.

„Okay, das habe ich mir schon gedacht. Aber schön, dass ihr es für die Kinder macht. Für sie ist Weihnachten sowieso immer das Schönste." Die beiden jungen Frauen tauschten ein Lächeln miteinander aus. Maki nahm noch einem Schluck vom Tee.

„Hotaru, wo ist- Oh, ich wusste gar nicht, dass du uns auch besuchst, Maki-san." Konro kam ins Vorzimmer. Maki stellte ihre Tasse ab, um den Hauptmann zu begrüßen.

„Guten Tag Hauptmann Konro. Ich habe Shinra, Arthur und Tamaki zu ihrem Training begleitet und weil ich Hotaru-chans Rat benötigt habe", erklärte sie ihm ehrlich den Grund ihres Besuches.

„Wir unterhalten uns gerade ein wenig über Weihnachten, Kon-san. Was wolltest du denn von mir?" Fragend blickte Hotaru den Hauptmann an.

„Ich wollte eigentlich wissen, wo Beni ist, aber wenn er gerade dabei ist zu trainieren, sollte ich ihn wohl erst einmal nicht stören. Aber wie seid ihr denn auf das Thema Weihnachten gekommen?" Konro setzte sich zu den beiden Frauen und ließ sich von Hotaru eine Tasse Tee einschenken.

„Oh, das kam wegen den Rat, den Maki-chan von mir braucht. Da fällt mir ein, dass ich dir noch gar nicht erzählt habe, dass ich mal gehört habe, dass Weihnachten wohl in Japan sogar kein Fest für die Familie, sondern für Paare gewesen ist." Mit einem Funkeln in den Augen sah Hotaru Maki an.

„Für Paare? Das klingt ja so romantisch!" Sofort war Maki Feuer und Flamme. Konro blickte nur irritiert zwischen den Frauen hin und her. Maki und Hotaru ergänzten sich sehr gut darin, wenn es um ihre romantische Ader ging.

„Oh ja! Angeblich ist man gemeinsam romantische Essen gegangen und hat dann den ganzen Abend zusammen verbracht." Hotaru stieß einen verliebten Seufzer und schien im Kopf schon jemanden zu haben, mit dem sie Weihnachten gerne verbringen wollte. Maki kicherte. Sie fragte sich, in wen ihre Freundin so verliebt war.

„Und wir wissen genau, wer dieser jemand ist!"

„Ja, Hotaru ist total verliebt!" Wie aus dem Nichts waren Hikage und Hinata auftaucht und ließen ihr wohlbekanntes Lachen erklingen.

„Hika! Hina! Ich dachte, dass ihr Beni draußen beim Training von Tamaki-chan unterstützt!" Hotaru war aufgesprungen und sah die beiden Mädchen ernst an. Da ihr Gesicht dabei aber leicht rötlich war, erzielte sie wohl nicht ganz das Ergebnis, welches sie sich gewünscht hatte.

„Hina, Hika, jetzt ärgert Hotaru doch nicht", mischte sich Konro jetzt ein. Die beiden kleinen Mädchen tauschten einen kurzen Blick und grinste dann den Hauptmann an.

„Wir wissen auch mit wem du gerne Weihnachten auf diese Weise verbringen würdest, Konro", lachte Hinata.

„Oh ja, es ist mit-" Bevor Hikage noch etwas sagen konnte, schnappte sich Konro sie und Hinata.

„Ich bring die beiden mal wieder zu Beni", sagte er mit zusammengebissenen Zähnen und trug sie nach draußen, auch wenn die beiden sich heftig, aber lachend wehrten. Hotaru atmete tief durch und setzte sich wieder.

„Entschuldigung. Die beiden sind mal wieder aus dem Nichts aufgetaucht."

„Das macht doch nichts. Die beiden sind ja immer so. Aber Weihnachten als Paar klingt wirklich romantisch", stimmte Maki ihr schließlich zu, was die ehemalige Tradition von Weihnachten anging, „Ich fände es auch schön, wenn wir zusammen eine Weihnachtsfeier machen könnten, also die siebte und achte Einheit. Immerhin sind wir ja Verbündete." Mit diesem Gedanken hatte Maki schon gespielt, als sie nach Asakusa gekommen war.

„Ja, das wäre wirklich eine schöne Idee. Ich frage einfach Beni und Kon-san später mal danach. Vielleicht lässt sich Beni ja überreden." Hotaru nickte eifrig.

„Und ich rede noch einmal mit Kommandeur Obi." Maki freute sich darüber, dass ihre Freundin ebenso begeistert von der Idee war wie sie.

„Sehr schön. Und jetzt lass uns noch einmal überlegen, was du für Hinawa-san als Geschenk nehmen kannst", brachte Hotaru das Thema nun wieder auf den Anfang zurück. Maki nickte. Die beiden jungen Frauen steckten die Köpfe zusammen und überlegten.

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Die Weihnachtsfeier plante sich am Ende wie von selbst. Kaum hatte Maki die Sache bei Hotaru angesprochen, klingelte ein paar Tage später bei der achten Einheit das Telefon. Hotaru war am anderen Ende und telefonierte tatsächlich eine Weile lange mit Kommandeur Obi. Danach verkündete er seiner Einheit, dass sie dieses Jahr mit der siebten Einheit feiern würden. Da aber zuvor noch die Feier für die Kinder in Asakusa stattfinden würde, weshalb sie ihre Wichtelrunde zuerst machen würde.

Und nun war er gekommen, der 24. Dezember. Maki betrachtete die Schachtel in ihren Händen. Sie hatte sich so viele Mühe für Hinawas Geschenk gemacht und war jetzt sehr zufrieden damit. Sie hoffte bloß, dass der Hauptmann sich auch darüber freuen würde.

„Ich habe mir überlegt, dass wir einfach Nummer ziehen und geben uns dann die Geschenke", erklärte Obi und stellte die altbekannte Blechdose auf den Tisch im Speisesaal. Sofort griffen alle in die Box und zogen einen Zettel raus. Maki öffnete ihren und sah, dass sie die Nummer neun hat, womit sie als Vorletztes an der Reihe war. Vielmehr interessierte sie aber, welche Nummer Hinawa hatte.

„Oh, ich habe die Nummer eins", rief Tamaki da überrascht auf und sah von ihrem Zettel auf. Daraufhin holte Lisa eine kleine Schachtel hervor.

„Ich hoffe, dass sie dir gefallen", meinte Lisa, während Tamaki die Schleife an der Schachtel aufzog.

„Katzenöhrchen..." Mit großen Augen betrachtete Tamaki den Haarreif mit den schwarzen Katzenohren, den Lisa ihr als Wichtelgeschenk besorgt hatte. Diese lächelte zufrieden, da ihr Geschenk so gut ankam.

„Ich habe die Nummer zwei!", meldete sich Shinra daraufhin zu Wort und schon holte Licht eine kleine Schachtel hervor.

„Ich habe es in einem Schaufenster gesehen und ich fand, dass es sehr gut zu dir passt", erklärte der Chemiker die Auswahl seines T-Shirt, welches er für Shinra besorgt hatte.

„Das ist echt super! Danke!" Die Augen des selbsternannten Helden leuchteten auf, als er das Flammenmotiv auf dem schwarzen T-Shirt betrachtete.

„Die Nummer drei bin ich", kam es von Iris, die die zwei ersten Geschenkübergaben mit einem Lächeln beobachtet hatte. Kaum hatte sie ihre Worte ausgesprochen, erschien eine leichte Röte auf Shinras Gesicht und erholte eine kleine Tüte hervor.

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