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Seine Stimme war auf eine ganz besondere Weise männlich, provokativ fordernd im Ton und doch warm, überaus sinnlich; er hatte mich von Anfang an in den Bann geschlagen.
Dieser Fremde jedoch klang einfach nur geil, auf primitive Weise plump, und ich war sicher, dass er nach einem ersten Herantasten seine Scheu schnell ablegen und verbal drauflos rammeln würde wie ein Tier. Aber gerade dieses Ungeschliffene hatte seinen ganz speziellen Reiz, und sein schneller werdender Atem ließ auch mich mitgehen. Ob er wohl schon seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte? Sicher hatte er das. Aber ich wollte es genau wissen...
Ich war selbst überrascht, als ich meinen Schwanz heiß und steif in der Hand spürte. Es war nicht das, was es sonst war, diese auf direkte Befriedigung ausgerichtete animalische Gier. Es war mehr eine selbstverständliche, fast schon intuitive Handlung, die darauf ausgerichtet war, meine Lust zu intensivieren. Während ich mich auf den Klang ihrer Stimme konzentrierte, erlebte ich ein unheimliches Gefühl von Nähe. Sie schmeichelte sich durch die Art, wie sie mit mir redete, durch das, was sie sagte, nicht nur in meinen Verstand; sie nahm direkten Einfluss auf die Sensibilität meiner Sinne.
Ich war verzaubert und erregt gleichermaßen, und zudem völlig überrascht, in welcher Weise die räumliche Entfernung unbedeutend wurde, zusammenschmolz auf nichts - und eine körperlich spürbare Nähe ermöglichte, wie sie intimer nicht hätte sein können. **
** Passage geschrieben von BeauCyphre
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